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Was essen Katzen? Der komplette Ernährungsleitfaden

Mehr zum Thema Ernährung findest du hier.

Lesedauer 7 min
Was essen Katzen? Der komplette Ernährungsleitfaden

Wenn deine Katze dich morgens erwartungsvoll anschaut oder abends zufrieden schnurrt, hängt dieses Wohlbefinden stark davon ab, was täglich im Napf landet. Ihr Körper ist ein hoch spezialisierter Jägerorganismus und genau darauf sollte ihre Ernährung abgestimmt sein.
So können Katzen Taurin nicht selbst bilden, fehlt dieser lebenswichtige Nährstoff, kann das innerhalb kurzer Zeit zu schweren Herz- und Augenerkrankungen führen. Genau deshalb ist die Frage, was Katzen essen, weit mehr als eine Alltagssache: Sie entscheidet direkt über Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität deiner Katze.

Was essen Katzen wirklich?

Katzen sind keine Allesfresser. Sie sind sogenannte obligate Karnivoren, ihr gesamter Stoffwechsel ist darauf ausgelegt, tierische Beute zu verwerten.

Das bedeutet konkret:

  • Fleisch ist die Hauptenergiequelle
  • Tierisches Eiweiß ist essenziell für Muskeln und Stoffwechsel
  • Fette liefern konzentrierte Energie
  • Pflanzliche Bestandteile spielen nur eine untergeordnete Rolle

Wenn du dich also fragst, was Katzen essen sollten, lautet die klare Antwort: vor allem hochwertiges Fleisch mit den richtigen Nährstoffen.

Was essen Katzen in der Natur?

Was fressen Katzen in der Natur?

Ein Blick auf die natürliche Ernährung zeigt, was wirklich artgerecht ist.

Freilebende Katzen jagen:

  • Mäuse
  • kleine Vögel
  • Reptilien
  • Insekten

Diese Beutetiere bestehen aus:

  • ca. 60–80 % Wasser
  • hohem Anteil tierischer Proteine
  • moderaten Fettmengen
  • minimalen Kohlenhydraten

Genau dieses Verhältnis ist der Schlüssel. Der Körper deiner Katze ist nicht darauf ausgelegt, große Mengen Getreide oder Stärke zu verarbeiten.

Welche Nährstoffe brauchen Katzen wirklich?

Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren können Katzen bestimmte Nährstoffe nicht selbst herstellen. Sie müssen diese zwingend über die Nahrung aufnehmen.

Besonders wichtig sind:

  • Taurin – für Herz, Augen und Nervensystem
  • Arachidonsäure – essenzielle Fettsäure
  • Vitamin A – wichtig für Immunsystem und Sehkraft
  • hochwertiges tierisches Protein – Grundlage für Muskeln
  • tierische Fette – Energie und Geschmacksträger

Ein Mangel an diesen Nährstoffen zeigt sich oft schleichend, macht sich langfristig aber deutlich bemerkbar.

Welche Futterarten gibt es und was ist sinnvoll?

Nassfutter – nah an der Natur

  • hoher Wassergehalt (70–80 %)
  • meist hoher Fleischanteil
  • unterstützt die Flüssigkeitsaufnahme
  • sehr gute Akzeptanz

Gerade für Katzen, die wenig trinken, ist Nassfutter ein echter Vorteil. Viele Halter beobachten, dass Fell, Verdauung und Aktivität davon profitieren.

Wenn du deine Katze möglichst natürlich ernähren möchtest, lohnt sich hochwertiges Nassfutter mit klar deklarierter Fleischquelle – wie es bei Irish Pure im Fokus steht.

Trockenfutter – praktisch, aber mit Einschränkungen

  • lange haltbar
  • einfach zu portionieren
  • ideal für Futterautomaten

Aber:

  • sehr geringer Wasseranteil
  • oft höherer Kohlenhydratanteil

Wenn Trockenfutter gefüttert wird, sollte deine Katze unbedingt ausreichend trinken.

BARF – roh und ursprünglich

  • sehr natürliche Ernährung
  • volle Kontrolle über Zutaten

Ohne fundiertes Wissen kann es schnell zu Mangelerscheinungen kommen, insbesondere bei Taurin oder Vitaminen.

Selbst kochen für Katzen

Auch selbst gekochte Rationen sind möglich, allerdings nur mit fundiertem Wissen, gezielten Ergänzungen und genauer Nährstoffabstimmung. Ohne diese Basis ist das Risiko für Fehler hoch.

Was dürfen Katzen essen und was nicht?

Unbedenklich in kleinen Mengen

  • gekochtes Huhn, ungewürzt
  • gekochter Fisch
  • kleine Mengen Innereien

Was dürfen Katzen nicht essen? Diese Lebensmittel sind gefährlich

Ein besonders wichtiger Punkt, der oft unterschätzt wird.

  • Zwiebeln und Knoblauch – können rote Blutkörperchen schädigen
  • Schokolade – giftig für Katzen
  • Alkohol – schon kleinste Mengen sind gefährlich
  • Rohes Schweinefleisch – kann Krankheitserreger enthalten
  • Stark gewürzte Speisen – oft unverträglich

Auch Milch ist problematisch: Viele Katzen vertragen Laktose nicht und reagieren mit Verdauungsproblemen.

Typische Fehler bei der Katzenernährung

Selbst engagierte Katzenhalter machen oft unbewusst Fehler.

  • zu viel Trockenfutter
  • minderwertiges Futter mit unklarer Deklaration
  • zu viele Snacks
  • Milch als regelmäßiges Getränk
  • falsche Einschätzung der Futtermenge

Diese kleinen Dinge summieren sich und beeinflussen langfristig Gesundheit und Gewicht.

Was essen Katzen täglich und wie oft?

Katzen sind von Natur aus Mehrfachfresser.

Empfehlenswert sind:

  • 2–4 Mahlzeiten pro Tag
  • kleine, regelmäßige Portionen
  • eine Futtermenge passend zu Gewicht und Aktivität

Richtwerte für eine erwachsene Katze mit etwa 4 kg Körpergewicht:

  • Nassfutter: ca. 200–300 g täglich
  • Trockenfutter: ca. 35–70 g täglich

Der tatsächliche Bedarf hängt immer vom Energiegehalt des Futters ab.

Woran erkennst du gutes Katzenfutter?

Ein hochwertiges Futter erkennst du an folgenden Punkten:

  • hoher Fleischanteil, idealerweise 60 % oder mehr
  • klare Deklaration der Zutaten
  • enthaltenes Taurin
  • Verzicht auf Zucker und unnötige Füllstoffe
  • ausgewogenes Verhältnis von Nährstoffen

Je transparenter die Zutatenliste, desto besser kannst du die Qualität einschätzen.

Ist Nassfutter besser als Trockenfutter für Katzen?

In vielen Fällen ja.

Warum?

  • unterstützt die Flüssigkeitsaufnahme
  • entspricht eher der natürlichen Ernährung
  • wird von vielen Katzen besser akzeptiert

Eine Kombination aus beiden Futterarten kann sinnvoll sein, entscheidend ist die Qualität.

Können Katzen vegetarisch ernährt werden?

Die klare Antwort lautet: Nein.

Katzen sind auf tierische Nährstoffe angewiesen. Eine vegetarische oder vegane Ernährung kann langfristig zu schweren Mangelerscheinungen führen.

Unser Fazit: Was essen Katzen am besten?

Katzen brauchen keine komplizierte Ernährung, sondern eine, die sich an ihrer Natur orientiert.

  • viel hochwertiges Fleisch
  • die richtigen Nährstoffe
  • möglichst wenig unnötige Zusätze

Wenn du darauf achtest, legst du die Basis für ein starkes Immunsystem, gesunde Organe, glänzendes Fell und ein aktives, zufriedenes Katzenleben.

Viele Katzen zeigen sehr deutlich, wenn sie gut ernährt werden: mit mehr Energie, besserer Verdauung und einem entspannten Verhalten im Alltag.

Eine natürliche, hochwertige Ernährung ist deshalb keine Luxusentscheidung, sondern eine der wichtigsten Grundlagen für ein langes, gesundes Katzenleben.

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