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Weimaraner

Lesedauer 16 min
Weimaraner Welpe auf einer grünen wiese

Ein Weimaraner darf in Deutschland nur dann Welpen bekommen, wenn er vorher selbst eine Jagdprüfung bestanden hat. Der Hund, nicht sein Züchter. Zu dieser Prüfung gehört, eine Ente aus einem dicht bewachsenen Gewässer zu holen, bewertet mit einer vorgeschriebenen Mindestpunktzahl. Wer daran scheitert, wird nicht zur Zucht zugelassen.

So steht es in den Zuchtbedingungen des Weimaraner Klubs. Der Verein begründet das ungewöhnlich offen. Eine Zucht, die auf das Aussehen ziele, würde aus dem Weimaraner in kurzer Zeit zwar „einen aparten Begleithund im grauen Gewand“ machen, seine Stellung als Jagdgebrauchshund aber zunehmend infrage stellen (1).

Das ist ein bemerkenswerter Satz für einen Zuchtverein. Und der wichtigste für jeden, der sich gerade in dieses Grau verliebt hat. Denn er bedeutet: Der Hund, den du in Deutschland bekommst, ist mit voller Absicht ein Arbeitshund geblieben. Das Aussehen ist ein Nebenprodukt, kein Zuchtziel.

Steckbrief: Weimaraner

  • Größe: Rüden 59 bis 70 cm, Hündinnen 57 bis 65 cm Widerristhöhe
  • Gewicht: Rüden ca. 30 bis 40 kg, Hündinnen ca. 25 bis 35 kg
  • Lebenserwartung: etwa 10 bis 13 Jahre
  • Herkunft: Deutschland, Hof zu Weimar und Thüringen
  • FCI-Gruppe: Gruppe 7 (Vorstehhunde), Sektion 1.1 (Kontinentale Vorstehhunde, Typ Braque), Standard Nr. 99, mit Arbeitsprüfung
  • Fell: zwei Varietäten. Kurzhaar mit kräftigem, sehr dichtem Deckhaar und wenig bis keiner Unterwolle, Langhaar mit weichem, glattem bis leicht welligem Haar und Federn
  • Farben: silber-, reh- oder mausgrau sowie Übergänge, Kopf und Ohren meist heller, gelegentlich ein Aalstrich, also ein dunkler Streifen entlang der Rückenmitte
  • Augen: bernsteinfarben, bei Welpen himmelblau
  • Bewegungsbedarf: sehr hoch, mindestens 2 Stunden täglich plus echte Nasen- und Kopfarbeit
  • Anfängergeeignet: nein
  • Verträglich mit Kindern: ja bei guter Sozialisation, wegen Größe und Temperament ist Aufsicht nötig
  • Verträglich mit anderen Hunden: meist ja, ausgeprägte Schärfe gegenüber Raubwild
  • Ernährungsbesonderheiten: großer, tiefbrüstiger Sporthund. Erhöhtes Magendrehungsrisiko, deshalb mehrere Portionen täglich und Ruhe nach dem Fressen

Charakter und Wesen

Der Weimaraner ist ein leichtführiger, wesensfester Jagdgebrauchshund mit außergewöhnlicher Nase, großer Arbeitspassion und einer sehr engen Bindung an seinen Menschen. Der Rassestandard beschreibt ihn als ausdauernd und systematisch in der Suche, wachsam aber nicht aggressiv, scharf gegenüber Raubwild und mit deutlicher Neigung zur Arbeit nach dem Schuss (2).

Eine Formulierung im Standard überrascht dabei fast jeden, der die Rasse nur vom Hörensagen kennt: „jedoch nicht übermäßig temperamentvoll“. Der Weimaraner ist im Zuchtziel also ausdrücklich kein Zappelphilipp. Wer ihm eine Aufgabe gibt, bekommt zu Hause einen erstaunlich ruhigen Hund. Wer ihm keine gibt, erlebt das Gegenteil. Dann ist nicht das Temperament das Problem, sondern die Langeweile.

Der Punkt, den neue Halter am meisten unterschätzen, ist die Bindung. Ein Weimaraner will nicht im selben Haus sein wie du, er will im selben Raum sein. Er folgt dir ins Bad. Er legt sich vor die Dusche. Diese Anhänglichkeit ist im Alltag schön und im Ernstfall ein Problem, denn sie macht die Rasse anfällig für Trennungsstress. Alleinbleiben muss vom ersten Tag an geduldig geübt werden, sonst wird es später zur Baustelle.

Dazu kommt die Nase. Sie ist im Standard eigens erwähnt und im Alltag der Grund, warum ein Spaziergang ohne Plan schnell zur Eigeninitiative des Hundes wird. Ein Weimaraner, der eine Fährte aufnimmt, arbeitet. Er ist dann nicht ungehorsam, sondern im Dienst.

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Herkunft und Geschichte: Woher kommt der Weimaraner?

Der Weimaraner wurde in Mitteldeutschland als vielseitiger Jagdgebrauchshund gezüchtet und gilt als älteste deutsche Vorstehhundrasse. Schon im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde er am Hof zu Weimar gehalten, damals noch mit viel Leithundblut. Um die Mitte des Jahrhunderts lag die Zucht fast ausschließlich in den Händen von Berufsjägern und Förstern rund um Weimar und in Thüringen, die konsequent nach Leistung züchteten (2).

Ab etwa 1890 wurde planmäßig gezüchtet und ins Zuchtbuch eingetragen. Seit 1900 wird die Rasse rein gezüchtet, im Wesentlichen ohne Einkreuzungen fremder Rassen und ausdrücklich ohne Pointer. Das ist der Grund, warum der Weimaraner bis heute so einheitlich in Typ und Arbeitsweise ist.

Diese Herkunft erklärt den Hund von heute vollständig. Ein Hund, der Wild vor dem Schuss findet und anzeigt und nach dem Schuss im Wasser und im dichten Bewuchs weiterarbeitet, braucht Ausdauer, Selbstständigkeit und eine hohe Reizschwelle. Genau das bekommst du, auch wenn du nie jagen gehst.

Aussehen: Kurzhaar, Langhaar und die Sache mit den Farben

Der Weimaraner kommt in zwei Haarvarietäten vor, die beide im selben Standard geführt werden. Weit verbreitet ist der Kurzhaar-Weimaraner, der Langhaar-Weimaraner ist deutlich seltener.

Weimaraner Langhaar

Der Langhaar-Weimaraner hat weiches, langes Fell, glatt oder leicht wellig. Typisch sind längere Haare an der Rückseite der Beine, eine buschig behaarte Rute und langes Haar am Ansatz der Ohren. An den Körperseiten liegt die Haarlänge bei etwa 3 bis 5 Zentimetern. Er ist keine eigene Rasse und auch keine Modeerscheinung, sondern trat schon vor 1900 vereinzelt auf. Im Alltag bedeutet Langhaar etwas mehr Pflegeaufwand, im Wesen unterscheidet er sich nicht vom Kurzhaar.

Gibt es braune oder blaue Weimaraner?

Nach dem gültigen FCI-Standard gibt es sie nicht. Der Standard nennt als disqualifizierende Fehler ausdrücklich „Abweichungen von Grautönen, wie gelblich oder bräunlich“, außerdem „brauner Brand“, jede andere Farbe als Grau und eine blaue Tönung (2). Braune oder blaue Hunde kommen also vor, sie sind aber vom Standard ausgeschlossen und in der VDH-Zucht nicht zugelassen. Wenn dir ein Welpe als seltener blauer oder brauner Weimaraner angeboten wird, ist Seltenheit hier kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Ausschlusskriterium. Zulässig ist an Weiß nur wenig an Brust und Zehen.

Weimaraner schaut aufmerksam an der Kamera vorbei

Haltung und Auslastung

Ein Weimaraner braucht täglich mindestens zwei Stunden Bewegung und dazu Arbeit für Nase und Kopf. Reines Laufen reicht nicht, es macht ihn nur fitter. Was ihn wirklich zufrieden macht, ist Suchen, Finden und Apportieren. Dummytraining, Fährtenarbeit, Mantrailing und Wasserarbeit liegen ihm im Blut, Wasser ist bei dieser Rasse ohnehin ein Thema für sich.

Wer nicht jagt, muss diesen Bedarf ersetzen. Das geht gut, verlangt aber Regelmäßigkeit. Ein Weimaraner, der dreimal pro Woche echte Nasenarbeit bekommt, ist ein angenehmer Hausgenosse. Einer, der stattdessen nur mit auf die Joggingrunde darf, sucht sich sein eigenes Programm. Das findet meistens im Feld statt. Der Jagdtrieb ist bei dieser Rasse kein Restrisiko, sondern Zuchtziel. Rückruf und Leinenmanagement in Wildgebieten gehören deshalb zur Grundausstattung, ähnlich wie beim Malinois die Impulskontrolle.

Für eine Etagenwohnung ohne Umland ist er die falsche Wahl. Nicht wegen der Größe, sondern weil ihm dort die Aufgaben fehlen.

Erziehung: Sind Weimaraner schwer zu erziehen?

Weimaraner sind nicht schwer zu erziehen, aber sie sind anspruchsvoll in der Führung. Der Standard nennt sie ausdrücklich leichtführig. Das stimmt: Sie arbeiten gern mit ihrem Menschen und begreifen schnell. Schwierig wird es dort, wo Konsequenz fehlt oder wo mit Druck gearbeitet wird. Ein Weimaraner ist sensibel und merkt sich Ungerechtigkeit.

Zwei Themen entscheiden über die ersten zwei Jahre. Das erste ist das Alleinbleiben, das wegen der starken Bindung früh und kleinschrittig geübt gehört. Das zweite ist die Jagdkontrolle, also ein sicherer Rückruf, ein zuverlässiges Abbruchsignal und eine kontrollierte Alternative für den Jagdtrieb. Wer beides früh angeht, hat später einen unkomplizierten Hund. Wer wartet, arbeitet gegen einen erwachsenen, sehr überzeugten Jagdhund. Für den Einstieg in die Grundlagen hilft unser Ratgeber zur Hundeerziehung, für die jagdliche Seite ist eine Hundeschule mit Erfahrung bei Vorstehhunden fast Pflicht.

Gesundheit und typische Krankheiten

Der Weimaraner gilt als robuste Rasse, hat aber einige klar benannte Schwachstellen, gegen die der Zuchtverein aktiv vorgeht. Wer die Untersuchungsergebnisse der Elterntiere sehen will, bekommt sie bei einem Klubzüchter ohne Diskussion, denn sie sind ohnehin vorgeschrieben.

Hüftgelenksdysplasie (HD)

Die HD ist eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks, die zu Lahmheit und Arthrose führen kann. Der Weimaraner Klub lässt nur Hunde mit einem HD-Befund von B2 oder besser zur Zucht zu (1). Das ist eine strenge Grenze und einer der Gründe, warum die Rasse hier vergleichsweise gut dasteht.

Katarakt (Grauer Star)

Katarakt ist eine Trübung der Augenlinse, die das Sehvermögen einschränkt. Beim Weimaraner ist sie so relevant, dass der Klub eine jährliche Augenuntersuchung durch einen DOK-Augentierarzt verlangt und ausschließlich kataraktfreie Hunde zur Zucht zulässt (1).

Bunny-Hopping-Syndrom (CMM1)

Das Bunny-Hopping-Syndrom ist eine erbliche Bewegungsstörung, die fast nur beim Weimaraner vorkommt. Betroffene Hunde können die Hinterläufe nicht einzeln ansteuern und hüpfen mit beiden gleichzeitig, ähnlich einem Kaninchen. Ursache ist eine Mutation im FNIP2-Gen, der Erbgang ist autosomal rezessiv (3). Ein Hund erkrankt also nur, wenn er die Mutation von beiden Elternteilen erbt. Es gibt einen Gentest. Der Klub schreibt ihn für Zuchthündinnen vor.

Magendrehung

Die Magendrehung ist ein akuter Notfall, bei dem sich der Magen um die eigene Achse dreht und die Blutzufuhr abschneidet. Große Hunde mit tiefer Brust sind besonders gefährdet. Der Weimaraner ist genau so gebaut. Unruhe, ein aufgeblähter Bauch und erfolgloses Würgen sind Alarmzeichen, bei denen du sofort in die Tierklinik fährst. Vorbeugen kannst du über die Fütterung.

Ernährung

Ein Weimaraner braucht hochwertiges, proteinreiches Futter in mehreren kleinen Portionen statt einer großen Mahlzeit. Diese Aufteilung ist bei ihm keine Feinheit, sondern die wichtigste Maßnahme gegen die Magendrehung. Zwei bis drei Portionen täglich, keine großen Wassermengen direkt danach und mindestens eine Stunde Ruhe nach dem Fressen. Toben direkt nach der Mahlzeit ist bei dieser Rasse tabu.

Inhaltlich passt ein hoher Fleischanteil zu einem Hund, der viel läuft und viel Muskulatur trägt. Getreide braucht er dafür nicht. In unserem Sortiment an getreidefreiem Trockenfutter findest du Rezepturen mit 65 Prozent Fleisch, die zum Energiebedarf eines aktiven Vorstehhundes passen.

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Was kostet ein Weimaraner und wo bekommt man einen?

Ein Weimaraner-Welpe aus geprüfter Klubzucht kostet in Deutschland üblicherweise etwa 1.500 bis 2.500 Euro. Dieser Preis bildet echten Aufwand ab, denn hinter jedem Wurf stehen bestandene Jagdprüfungen, HD-Röntgen, jährliche Augenuntersuchung, Wesenstest und Gentest der Elterntiere (1).

Wichtiger als der Preis ist die Frage, wo du überhaupt einen bekommst. Weil der Weimaraner Klub die Zucht konsequent an jagdlicher Leistung ausrichtet, geben viele Züchter ihre Welpen bevorzugt oder ausschließlich an Jäger und an Menschen ab, die den Hund jagdlich oder zumindest jagdnah führen. Wer ohne Jagdschein einen Weimaraner sucht, braucht deshalb Geduld, ein überzeugendes Konzept für die Auslastung und die Bereitschaft, weit zu fahren. Angebote, bei denen das alles keine Rolle spielt, stammen selten aus der Klubzucht.

Ist der Weimaraner ein Familienhund und für wen ist er geeignet?

Der Weimaraner kann ein sehr guter Familienhund sein, aber nur in einer Familie, die seinen Arbeitsbedarf deckt. Zu seinen Menschen ist er anhänglich und bei guter Sozialisation kinderlieb. Er will regelrecht dazugehören. Das macht ihn im richtigen Zuhause zu einem großartigen Begleiter, der überallhin mitgeht.

Geeignet ist er für aktive, erfahrene Menschen mit Zeit, am besten mit jagdlichem Hintergrund oder mit ernsthaftem Interesse an Dummy- und Fährtenarbeit. Nicht geeignet ist er für Ersthundehalter, für Berufstätige mit langen Abwesenheiten und für alle, die einen dekorativen, ruhigen Begleithund suchen. Genau davor warnt der Zuchtverein ja selbst. Wer einen eleganten Familienhund ohne Jagdanspruch möchte, ist mit einem Labrador Retriever oder einem Golden Retriever in der Regel glücklicher.

Häufige Fragen zum Weimaraner

Ist ein Weimaraner ein Anfängerhund?

Nein, der Weimaraner ist kein Anfängerhund. Er ist ein leistungsstarker Jagdgebrauchshund mit ausgeprägtem Jagdtrieb, hohem Bewegungsbedarf und starker Bindung an seinen Menschen, was ihn anfällig für Trennungsstress macht. Er braucht erfahrene, konsequente Führung und täglich mehrere Stunden Auslastung mit Nasenarbeit. Hinzu kommt: Viele Züchter im Weimaraner Klub geben ihre Welpen bevorzugt an jagdlich geführte Hände ab.

Ist der Weimaraner ein Familienhund?

Ja, der Weimaraner kann ein guter Familienhund sein, wenn die Familie sportlich aktiv ist und seinen Arbeitsbedarf ernst nimmt. Er ist seinen Menschen gegenüber sehr anhänglich, gesellig und bei guter Sozialisation kinderlieb. Er eignet sich allerdings nicht als reiner Begleithund, weil sein Jagdtrieb und sein Bewegungsbedarf bestehen bleiben, auch wenn er nie jagdlich geführt wird.

Sind Weimaraner schwer zu erziehen?

Weimaraner gelten laut Rassestandard als leichtführig und lernen schnell, verlangen aber Konsequenz und Erfahrung. Anspruchsvoll sind vor allem zwei Bereiche: das Alleinbleiben, weil die Rasse zu Trennungsstress neigt, sowie die Jagdkontrolle mit sicherem Rückruf und Abbruchsignal. Auf Härte reagiert der sensible Hund mit Misstrauen, weshalb ruhige und faire Führung deutlich besser funktioniert.

Wie teuer ist ein Weimaraner Hund?

Ein Weimaraner-Welpe aus geprüfter Zucht kostet in Deutschland meist zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Darin enthalten sind die vorgeschriebenen Untersuchungen der Elterntiere wie HD-Röntgen, jährliche Augenuntersuchung beim DOK-Augentierarzt, Wesenstest, bestandene Jagdprüfung und Gentest auf das Bunny-Hopping-Syndrom. Dazu kommen laufende Kosten für Futter, Hundesteuer, Versicherung und Tierarzt.

Bleibt die Ente vom Anfang. Dass ein Zuchtverein sie bis heute verlangt, ist der Grund, warum der Weimaraner nach über hundert Jahren immer noch der Hund ist, der er sein sollte. Für dich heißt das: Du bekommst kein graues Designstück, sondern einen Arbeitshund mit sehr guter Nase, der dich für den Rest seines Lebens in jeden Raum begleitet. Wer damit etwas anfangen kann, bekommt einen der beeindruckendsten deutschen Jagdhunde. Wer nur das Grau wollte, sollte ehrlich zu sich sein.

Quellen

  1. Weimaraner Klub e. V., Landesgruppe Nordrhein-Westfalen: „Zuchtbedingungen“. weimaraner-nrw.de
  2. Fédération Cynologique Internationale: FCI-Standard Nr. 99 „Weimaraner“, gültige Fassung vom 26. 05. 2015, veröffentlicht durch den Weimaraner Klub e. V. weimaraner-nrw.de
  3. Weimaraner Klub e. V.: „Informationen zum Vorgehen bzgl. Bunny Hopping Syndrom (BHS1) Gentest“, sowie Laboklin bzw. Labogen zum Gentest auf das Bunny-Hopping-Syndrom beim Weimaraner (Mutation c.1078del im FNIP2-Gen). weimaraner-klub-ev.de

Alle Onlinequellen zuletzt abgerufen am 21. Juli 2026.

Autor Kathrin Trusic
Kathrin Trušnic

Hundeernährungsexpertin

Kathrin Trušnic ist zertifizierte Hundeernährungsberaterin und leitet bei Irish Pure die individuelle Ernährungsberatung. Mit über zehn Jahren Praxis erstellt sie wissenschaftlich fundierte Futterpläne nach den offiziellen europäischen Ernährungsleitlinien für Heimtiere (FEDIAF) – vom sensiblen Welpen bis zum Senior. Wenn du mehr über Kathrin erfahren möchtest, oder eine individuelle und kostenlose Ernährungsberatung erhalten willst, klicke hier.

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