Zusatzstoffe im Katzenfutter – sinnvoll oder problematisch?
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Zusatzstoffe im Katzenfutter sind nicht automatisch schlecht. Ein Teil von ihnen ist sogar Pflicht für eine gesunde Katze: Taurin, Vitamine und Spurenelemente werden zugesetzt, damit ein Alleinfuttermittel alle Nährstoffe liefert, die eine Katze braucht. Genauer hinschauen lohnt sich bei Farb- und Aromastoffen, weil das Etikett dort oft nur einen Gruppennamen nennt und nicht verrät, was genau drin ist.
In Gesprächen mit Katzenhaltern hören wir bei Irish Pure immer wieder denselben Wunsch: ein möglichst natürliches Futter, das trotzdem alle wichtigen Nährstoffe liefert. Viele von uns haben selbst Katzen und kennen die Frage nach den Zusatzstoffen deshalb auch aus dem eigenen Alltag.
Manches im Futter ist eher für den Menschen gedacht als für die Katze. Ein gutes Beispiel ist Zucker: Katzen können Süßes gar nicht schmecken, weil ihnen ein funktionierender Geschmacksrezeptor dafür fehlt. Für die Katze bringt Zucker im Futter deshalb keinen Geschmacksvorteil.
Inhaltsverzeichnis
- Was sind Zusatzstoffe im Katzenfutter?
- Welche Zusatzstoffe sind für Katzen sinnvoll?
- Welche Zusatzstoffe sehen viele Katzenhalter kritisch?
- Was bedeuten „ohne Zusatzstoffe“ und „natürlich“ auf der Packung?
- Wie erkennt man hochwertiges Katzenfutter?
- Nahrungsergänzung für Katzen: sinnvoll oder unnötig?
- Checkliste für das Etikett
- Häufige Fragen zu Zusatzstoffen im Katzenfutter
- Aus unserem Sortiment
Was sind Zusatzstoffe im Katzenfutter?
Zusatzstoffe sind Stoffe, die dem Futter gezielt in kleinen Mengen zugesetzt werden, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, etwa die Nährstoffversorgung zu sichern oder das Futter haltbar zu machen. In der EU sind sie in der Futtermittel-Zusatzstoff-Verordnung 1831/2003 geregelt und dürfen nur verwendet werden, wenn sie zugelassen sind. Die Verordnung teilt sie in fünf Kategorien ein, für Katzenfutter sind vor allem vier davon wichtig:
| Kategorie | Wofür sie da ist | Beispiele |
|---|---|---|
| Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe | Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen | Taurin, Vitamine, Spurenelemente wie Zink oder Jod, Aminosäuren |
| Technologische Zusatzstoffe | Haltbarkeit und Konsistenz | Konservierungsmittel, Antioxidationsmittel, Verdickungs- und Geliermittel |
| Sensorische Zusatzstoffe | Aussehen, Geruch und Geschmack | Farbstoffe, Aromastoffe |
| Zootechnische Zusatzstoffe | Einfluss auf Verdauung und Darmflora | Darmflorastabilisatoren |
Die fünfte Kategorie, Mittel gegen bestimmte Darmparasiten, spielt bei Katzenfutter keine Rolle. Mengenelemente wie Calcium und Phosphor gelten dagegen nicht als Zusatzstoffe. Sie kommen über Zutaten wie Calciumcarbonat ins Futter und stehen deshalb in der Zusammensetzung.
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe
Diese Gruppe sorgt dafür, dass das Futter alle Nährstoffe enthält, die eine Katze täglich braucht. Dazu gehören Taurin, Vitamine wie A, D3 und E, Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Jod und Selen sowie einzelne Aminosäuren. Ohne diese Zusätze wäre ein Fertigfutter als alleinige Nahrung kaum vollständig. Auf dem Etikett stehen sie unter „Zusatzstoffe“, oft mit Mengenangabe pro Kilo.
Technologische Zusatzstoffe
Technologische Zusatzstoffe halten das Futter haltbar und in Form. Antioxidationsmittel verhindern, dass Fette im Trockenfutter ranzig werden, Konservierungsmittel bremsen den Verderb, Verdickungs- und Geliermittel geben Nassfutter seine Soße oder sein Gelee. Nassfutter in Dosen oder Schalen wird nach dem Verschließen erhitzt und ist dadurch meist auch ohne Konservierungsmittel lange haltbar.
Sensorische Zusatzstoffe
Farbstoffe und Aromastoffe verändern, wie das Futter aussieht, riecht oder schmeckt. Zu den Aromastoffen zählen nach der Verordnung alle Stoffe, die Geruch oder Schmackhaftigkeit eines Futters erhöhen, dazu gehören auch Geschmacksverstärker. Farbstoffe richten sich dabei vor allem an den Menschen, der den Napf füllt.

Welche Zusatzstoffe sind für Katzen sinnvoll?
Sinnvoll, und für ein vollständiges Katzenfutter sogar nötig, sind vor allem Taurin, Vitamine und Spurenelemente. Sie gleichen aus, was bei der Verarbeitung verloren geht oder was die Zutaten allein nicht in ausreichender Menge liefern.
Taurin ist für Katzen unverzichtbar
Taurin ist für Katzen ein lebenswichtiger Nährstoff, weil sie ihn selbst nur in sehr begrenzter Menge bilden können. Hunde stellen Taurin aus anderen Eiweißbausteinen her, Katzen schaffen das nicht in ausreichendem Maß und verlieren zudem ständig Taurin über die Gallensäuren im Darm. Fehlt Taurin über längere Zeit, kann das laut dem europäischen Heimtierfutter-Verband FEDIAF zu einer Schädigung der Netzhaut bis zur Erblindung führen, zu einer krankhaften Erweiterung des Herzmuskels, der sogenannten dilatativen Kardiomyopathie, und zu Fortpflanzungsstörungen.
Wie wichtig das Thema ist, zeigte sich Ende der 1980er-Jahre. Damals erkrankten Katzen an Netzhautschäden und Herzproblemen, obwohl ihr Fertigfutter nach damaligem Wissen genug Taurin enthielt. Später stellte sich heraus, dass Darmbakterien Taurin aus erhitztem Nassfutter stärker abbauen. Deshalb empfiehlt FEDIAF für Nassfutter heute etwa zwei- bis zweieinhalbmal so viel Taurin wie für Trockenfutter. Gutes Katzenfutter enthält deshalb fast immer zugesetztes Taurin, und das ist ein Qualitätsmerkmal und kein Makel.
Vitamine und Spurenelemente
Zugesetzte Vitamine und Spurenelemente stellen sicher, dass jede Portion verlässlich dieselben Nährstoffe enthält. Die Gehalte in Fleisch und anderen Zutaten schwanken natürlich, und manche Vitamine nehmen beim Erhitzen ab. Durch die gezielte Ergänzung kann der Hersteller garantieren, dass die Werte auf dem Etikett bis zum Ende der Haltbarkeit stimmen. Für einige dieser Stoffe, zum Beispiel Vitamin D3 und Kupfer, gibt es gesetzliche Höchstgehalte. Sie müssen deshalb mit Menge auf dem Etikett stehen.
Welche Zusatzstoffe sehen viele Katzenhalter kritisch?
Kritisch gesehen werden vor allem Farb- und Aromastoffe, Zucker und Zutatenlisten, die mehr verschweigen als erklären. Nicht alles davon ist gesundheitlich bedenklich, aber vieles davon braucht eine Katze schlicht nicht.
Farb- und Aromastoffe
Farbstoffe haben für die Katze keinen erkennbaren Nutzen, sie sollen das Futter für den Menschen appetitlicher aussehen lassen. Aromastoffe können dagegen die Akzeptanz erhöhen, was bei sehr wählerischen Katzen ein Argument sein kann. Wie unterschiedlich Katzen auf Gerüche reagieren, erleben wir mit unseren eigenen Katzen im Team: Manche lassen ein Futter mit künstlich wirkendem Geruch sofort stehen, andere fressen schlechter, sobald sich die Rezeptur eines gewohnten Futters ändert. Das sind Beobachtungen an einzelnen Katzen, sie zeigen aber, warum ein Futterwechsel bei Katzen oft mehr Geduld braucht als bei Hunden. Bei beiden Gruppen erlaubt die EU-Futtermittelverordnung, auf dem Etikett nur den Gruppennamen anzugeben, also etwa „mit Farbstoff“ oder „mit Aromastoff“. Welcher Stoff genau verwendet wurde, erfährst du auf Nachfrage beim Hersteller, dessen Kontaktdaten auf jeder Packung stehen müssen.
Zucker im Katzenfutter
Zucker ist für Katzen ernährungsphysiologisch nicht notwendig und rechtlich gar kein Zusatzstoff, sondern eine Zutat, die deshalb in der Zusammensetzung steht. Weil Katzen Süßes nicht schmecken können, verbessert Zucker auch nicht den Geschmack für die Katze. Er liefert vor allem zusätzliche Kalorien, und die braucht eine Wohnungskatze selten. Steht Zucker, Karamell oder Melasse in der Zutatenliste, lohnt sich ein Vergleich mit anderen Sorten.
Sammelbegriffe in der Zutatenliste
Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“, „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ oder „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ sind für Heimtierfutter erlaubt. Sie sagen aber nicht, welche Tierart oder welche Teile verwendet wurden. Tierische Nebenerzeugnisse stammen nach EU-Recht aus Material der Kategorie 3, also überwiegend von Tieren, die als tauglich für den menschlichen Verzehr geschlachtet wurden. Problematisch ist der Sammelbegriff vor allem für Katzen mit Futterallergie, bei denen du die Tierart kennen musst. Eine offene Deklaration mit benannten Zutaten und Prozentangaben ist für dich als Halter deshalb die bessere Grundlage.

Was bedeuten „ohne Zusatzstoffe“ und „natürlich“ auf der Packung?
Ein vollständiges Katzenfutter ganz ohne Zusatzstoffe ist selten, weil Taurin, Vitamine und Spurenelemente rechtlich selbst Zusatzstoffe sind. Aussagekräftiger ist der Hinweis „ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe“. Er sagt dir, dass auf die Gruppen verzichtet wurde, die eine Katze nicht braucht, während die wichtigen Nährstoffe weiter zugesetzt sind. So ist es auch bei unserem Nassfutter für Katzen: Auf dem Etikett stehen ausschließlich ernährungsphysiologische Zusatzstoffe, also Taurin, die Vitamine A, D3 und E sowie Spurenelemente wie Eisen, Zink und Jod, und in der Zusammensetzung steht kein Zucker.
Für das Wort „natürlich“ gibt es Regeln im Kennzeichnungs-Kodex der europäischen Heimtierfutterbranche FEDIAF. Natürlich dürfen danach nur Zutaten heißen, denen nichts zugesetzt wurde und die nur physikalisch verarbeitet wurden, etwa durch Trocknen, Einfrieren oder Mahlen. Enthält ein Futter natürliche Zutaten und zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe aus anderen Quellen, soll das auch so draufstehen, etwa „aus natürlichen Zutaten, mit zugesetzten Vitaminen und Mineralstoffen“. Das Wort „Premium“ ist dagegen nicht geregelt und sagt allein nichts über die Qualität.
Wie erkennt man hochwertiges Katzenfutter?
Hochwertiges Katzenfutter erkennst du an einer offenen, verständlichen Zutatenliste, an einer benannten tierischen Hauptzutat ganz vorne und an der Angabe „Alleinfuttermittel“. Die Zutaten stehen nach Gewicht sortiert, die schwerste zuerst. Steht dort „Huhn“ oder „Rind“ mit Prozentangabe statt eines Sammelbegriffs, weißt du, woher das Eiweiß kommt.
Wie viel die Rezeptur ausmacht, haben wir bei einigen Katzen aus unserem Team gesehen, die lange als mäkelig galten. Mit hochwertigeren, gut verträglichen Rezepturen fraßen sie deutlich lieber, und bei manchen wurden auch Fell und Verdauung besser. Das ist kein Beweis für jede Katze, deckt sich aber mit dem, was viele Halter erleben: Akzeptanz und Verträglichkeit sind bei Katzen genauso wichtig wie die Zahlen auf dem Etikett.
Katzen sind reine Fleischfresser und auf tierisches Eiweiß angewiesen. Was eine Katze darüber hinaus braucht, haben wir im Ratgeber Was essen Katzen? zusammengestellt. Welche Futterarten es gibt und wie sie sich unterscheiden, steht in unserem Überblick zu den Katzenfutter-Arten.

Nahrungsergänzung für Katzen: sinnvoll oder unnötig?
Eine gesunde Katze, die ein vollständiges Alleinfuttermittel bekommt, braucht in der Regel keine zusätzlichen Präparate. Taurin, Vitamine und Spurenelemente sind in einem solchen Futter bereits in ausreichender Menge enthalten. Zusätzliche Präparate können die Versorgung sogar aus dem Gleichgewicht bringen, etwa bei Vitamin D oder Vitamin A, die in hohen Mengen schaden.
Sinnvoll sein können Ergänzungen in bestimmten Situationen: bei selbst zubereitetem Futter wie BARF, bei bestimmten Erkrankungen oder bei nachgewiesenem Mangel. Sprich das vorher mit deinem Tierarzt ab, damit Menge und Präparat zur Ernährung deiner Katze passen.
Checkliste für das Etikett
- Futterart: Steht „Alleinfuttermittel“ drauf? Nur dann reicht das Futter allein.
- Taurin: Ist Taurin bei den Zusatzstoffen aufgeführt? Bei Fertigfutter ist das ein gutes Zeichen.
- Farbstoffe: Steht „mit Farbstoff“ da? Für die Katze ist das verzichtbar.
- Aromastoffe: Bei „mit Aromastoff“ kannst du beim Hersteller nachfragen, welcher Stoff es ist.
- Zucker: Zucker, Karamell oder Melasse in der Zusammensetzung braucht eine Katze nicht.
- Erste Zutat: Ist eine Tierart wie Huhn oder Lachs benannt, oder steht dort ein Sammelbegriff?
- Werbeworte: „Natürlich“ hat Regeln, „Premium“ nicht.

Häufige Fragen zu Zusatzstoffen im Katzenfutter
Sind Zusatzstoffe im Katzenfutter immer schlecht?
Nein. Einige Zusatzstoffe wie Taurin, Vitamine und Spurenelemente sind für Katzen lebenswichtig und werden zugesetzt, damit ein Fertigfutter vollständig ist. Auch Antioxidationsmittel haben einen Zweck, weil sie verhindern, dass Fette ranzig werden. Verzichtbar sind dagegen meist Farbstoffe, die vor allem dem Menschen gefallen sollen. Entscheidend ist immer, welcher Zusatzstoff enthalten ist und wofür.
Warum ist Taurin für Katzen so wichtig?
Katzen können Taurin nur in sehr begrenzter Menge selbst bilden und verlieren es zugleich ständig über die Gallensäuren. Sie müssen es deshalb mit der Nahrung aufnehmen. Ein Mangel kann laut FEDIAF zu Netzhautschäden bis zur Erblindung, zu einer krankhaften Erweiterung des Herzmuskels und zu Fortpflanzungsstörungen führen. Weil Darmbakterien Taurin aus erhitztem Nassfutter stärker abbauen, braucht Nassfutter mehr davon als Trockenfutter.
Sollte Katzenfutter komplett zusatzstofffrei sein?
Nicht unbedingt, denn ganz ohne Zusatzstoffe fehlen einem Fertigfutter oft wichtige Nährstoffe wie Taurin oder Vitamine. Sinnvoller ist ein Futter ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe, das die notwendigen Nährstoffe aber weiter enthält. Wer selbst kocht oder barft, muss diese Nährstoffe gezielt ergänzen.
Sind künstliche Farbstoffe im Katzenfutter notwendig?
Nein. Farbstoffe haben für die Katze keinen erkennbaren Nutzen, sie sollen das Futter für den Menschen ansprechender aussehen lassen. Auf dem Etikett steht oft nur „mit Farbstoff“ ohne genaue Bezeichnung. Willst du wissen, welcher Farbstoff verwendet wurde, kannst du beim Hersteller nachfragen.
Woran erkennt man hochwertiges Katzenfutter?
An einer offenen Zutatenliste mit benannter tierischer Hauptzutat und Prozentangaben, an der Angabe „Alleinfuttermittel“ und an einem bewussten Umgang mit Zusatzstoffen: Taurin und Vitamine ja, Farbstoffe und Zucker nein. Danach zählt, ob deine Katze das Futter gern frisst und gut verträgt, was du an Fell, Kot und Gewicht über einige Wochen beobachten kannst.
Willst du deiner Katze ein neues Futter geben, stell langsam über mehrere Tage um, damit sich ihre Verdauung daran gewöhnt. Unsere eigenen Katzen zeigen uns immer wieder, wie sensibel viele Tiere auf einen Wechsel reagieren. Wie die Umstellung am besten klappt, steht in unserem Ratgeber zum Katzenfutter umstellen.
Aus unserem Sortiment
Alle Sorten unseres Nassfutters für Katzen sind Alleinfuttermittel mit zugesetztem Taurin und ohne Zuckerzusatz. Diese drei passen gut zu den Fragen aus diesem Artikel:
Irisches Huhn Paté Adult
Mit Huhn als einziger Fleischquelle, dazu Hühnerleber und Hühnerbrühe, für erwachsene Katzen ab einem Jahr. Irisches Huhn Paté bei Irish Pure ansehen
Irischer Atlantik-Lachs Paté
Mit Lachs und Huhn für Katzen, die Fisch mögen, als feine Pastete mit 75 Prozent Feuchtigkeit. Atlantik-Lachs Paté bei Irish Pure ansehen
Irisches Huhn Paté Kitten
Dieselbe Fleischquelle wie beim Adult-Paté, abgestimmt auf Kätzchen von zwei bis zwölf Monaten. Irisches Huhn Paté Kitten bei Irish Pure ansehen
Quellen
- Verordnung (EG) Nr. 1831/2003 über Zusatzstoffe zur Verwendung in der Tierernährung (Kategorien und Funktionsgruppen)
- Verordnung (EG) Nr. 767/2009, konsolidierte Fassung (Kennzeichnung von Zusatzstoffen und Zutaten)
- FEDIAF Nutritional Guidelines, September 2025 (Taurin bei Katzen, Kapitel 7.3)
- FEDIAF Code of Good Labelling Practice for Pet Food, Oktober 2019 (Begriff „natürlich“)
- Li X et al., PLoS Genetics 2005: Pseudogenization of a sweet-receptor gene accounts for cats‘ indifference toward sugar (Katzen schmecken nicht süß)