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Hundefutter ohne Getreide: Gesundheitliche Vorteile

Qualität, Verträglichkeit und die Gesundheit Ihres Hundes ist die Grundlage von Irish Pure.

Wenn Sie Ihre Fellnase gesund ernähren wollen, greifen Sie lieber zu einem hochwertigen Hundefutter ohne Getreide mit einem hohen Fleischanteil.

Wir verwenden keine kostengünstigen Sattmacher wie Getreide, oder Zusatzstoffe wie Farbstoffe in unserem Premium Hundefutter.

Hochwertiges Hundefutter Irish Pure

Hochwertiges Hundefutter Irish Pure

Qualität, Verträglichkeitund die Gesundheit Ihres Hundes ist die Grundlage von Irish Pure.

– Wenn Sie Ihre Fellnase gesund ernähren wollen, greifen Sie lieber zu einem hochwertigen Hundefutter ohne Getreide mit einem hohen Fleischanteil.

– Wir verwenden keine kostengünstigen Sattmacher wie Getreide, oder Zusatzstoffe wie Farbstoffe in unserem Premium Hundefutter.

* Unser Hundefutter ohne Getreide aus Irland *

Wissenwertes: 5 zentrale Gründe, warum Sie Hundefutter ohne Getreide wählen sollten

5 Zentrale Gründe, warum Sie Hundefutter ohne Getreide wählen sollten

Was haben alle Hundebesitzer*innen gemeinsam? Sie wollen für ihren Liebling nur das Beste. Dazu gehört auch die gesunde Ernährung. Vor allem Hundefutter ohne Getreide spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Wenn es nun um die artgerechte Fütterung geht, steht Getreide oft im Kreuzfeuer der Diskussion.

Obwohl es zum Thema „Hundefutter“ so viele Meinungen wie Hunderassen gibt, sind wir uns doch alle in einem Punkt einig: Bei der Qualität der Hundenahrung sollten keine Abstriche gemacht werden.

Welche Vorteile bietet ein Hundefutter ohne Getreide? Warum gilt Getreide im Futter als minderwertig? Vielleicht fragen Sie sich, ob Ihr Hund nicht sogar Getreide benötigt? In diesem Blogartikel zeige ich die 5 wichtigsten Gründe auf, warum Sie lieber auf ein Hundefutter ohne Getreide zurückgreifen sollten.

Über die Autorin, spezialisiert auf den Tierbedarf und die Tierpflege

Denise Avellan, aus Rostock, spezialisiert auf den Tierbedarf und die Tierpflege. Mit ihren Texten hilft sie tierischen Unternehmen dabei, ihre Produkte, Schützlinge und Dienstleistungen online in einem attraktiven Licht darzustellen. Darüber hinaus ist sie die stolze Besitzerin zweier Hunde und streift mit ihnen leidenschaftlich gern durch die Natur Mecklenburg-Vorpommerns. Erfahren Sie mehr über Denise Avellan unter: 
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Denise Avellan Tierbedarf

Grund 1: Die natürliche Ernährung des Hundes beinhaltet kein Getreide

Ist eine getreidefreie Fütterung artgerecht? Entgegen vieler Meinungen ist gleich am Anfang eines klarzustellen…


Ein Hund ist kein Wolf. Der Hund stammt zweifelsohne vom Wolf ab, dennoch hat sich mit den Jahren der Domestizierung einiges im Verdauungstrakt unseres Haustieres getan. Die naturnahe Ernährung ist dennoch die Grundvoraussetzung für ein gesundes, langes Hundeleben. Was ist nun aber natürlich? Und welche Rolle spielt hierbei Hundefutter ohne Getreide?

Back to the roots: So macht’s der Wolf!

Bevor wir genauer auf Hundefutter ohne Getreide eingehen, erkläre ich zunächst, wie die Verdauung Ihres Lieblings funktioniert. Die Fütterungsmethode des BARFens (biologisch artgerechte Rohfütterung) gibt uns Aufschluss über die Nährstoffe, die ein Hund benötigt.

Denn im Gegensatz zum Wolf, der fast ausschließlich rohes Fleisch und Innereien frisst, wird der Hund über Rohfleisch hinaus mit Obst und Gemüse ernährt. Diese Art des Hundefutters ist somit getreidefrei. Wölfe kommen in freier Wildbahn nur mit Getreide in Berührung, wenn sie die Magen- und Darminhalte ihrer Beute verzehren. Dieses Getreide ist oftmals eine Sammlung von Gräsern und Blättern.

„Gut gekaut ist halb verdaut“- das Motto des Wiederkäuers

Das Stichwort hierbei ist aber der Zersetzungszustand dieser pflanzlichen Stoffe. Das Getreide, das der Wolf unweigerlich aufnimmt, ist im Verdauungstrakt der Beute bereits so weit zersetzt, dass der Organismus des Jägers einzelne „schwere“ Kohlenhydratverbindungen nicht mehr aufdröseln muss. Das haben bereits Magen und Darm des Beutetieres für ihn übernommen. Ein Hundefutter ohne Getreide erspart Ihrem Hund diese mühsame Verdauung.

Ein Chihuahua reißt kein Wild – Getreide im Körper des Hundes

Das Getreide im Hundefutter ist nicht „vorverdaut“, als dass unser Hund es dem Wolf gleichtun könnte. Die Aufschlüsselung dieser komplexen Kohlenhydrate erschweren es dem Hund, seine getreidereiche Nahrung ordentlich zu verdauen, was zu Problemen führt.

Mit einem Hundefutter ohne Getreide kommt es erst gar nicht zu Unannehmlichkeiten. Kleine Mengen aufgeschlossener Stärke können unsere Hunde zwar verdauen. Je höher der Anteil an Getreide ist, desto wahrscheinlicher sind dennoch mögliche Probleme. Da unsere domestizierten Haushunde nicht jagen bzw. die zersetzten Mageninhalte ihrer Beute fressen, kann man davon ausgehen, dass Getreide (in Form von Weizen, Hafer, Mais, Gerste, Hirse oder Dinkel) nichts in der artgerechten Ernährung des Hundes zu suchen hat. Ein Hundefutter ohne Getreide erspart Ihnen viel Ärger.

Grund 2: Die Fütterung von getreidehaltigem Hundefutter birgt gesundheitliche Risiken

Seien wir mal ehrlich: Sie sind doch sicher auch froh, wenn Sie nicht ständig mit Ihrem Hund wegen Verdauungsproblemen zum Tierarzt gehen müssen, oder…


Oftmals lesen wir, dass Hunde unter Unverträglichkeiten oder Allergien leiden können. Das Spektrum der Unverträglichkeiten reicht von Laktose, über Äpfel bis hin zu diversen Fleischarten. Selten jedoch wird Getreide in den Fokus gerückt.

Dabei ist die Glutenunverträglichkeit ein immer öfter auftretendes Phänomen bei Hunden. Ein Hundefutter ohne Getreide kann die Lösung sein.

Das Getreide im Futter: die Konsequenzen zu vieler Kohlenhydrate

Durch Fütterung eines Hundefutters ohne Getreide können Sie folgende Gesundheitsrisiken vermeiden:

  • Zahnsteinentwicklung
  • Erhöhtes Risiko für Magendrehungen
  • Erhöhte Ausschüttung von zelltoxischem Ammoniak
  • Allergische Reaktionen
  • Glutenunverträglichkeit (Gluten = Klebereiweiß im Getreide)
  • Verbreitung von Endoparasiten (Getreide als Nahrungsgrundlage für z. B. Giardien)
  • Wachstum vorhandener Tumore
  • Gefahr einer Bauchspeicheldrüsenvergrößerung

Füttern bis der Arzt kommt? Das muss nicht sein! Hundefutter ohne Getreide spart die Tierarztkosten

Wenn Sie Ihre Fellnase gesund ernähren wollen, greifen Sie lieber zu einem hochwertigen Hundefutter ohne Getreide mit einem hohen Fleischanteil. Es kann sein, dass dieses ein paar Cent mehr kostet, weil die Produktion des getreidefreien Hundefutters hohen Qualitätsstandards entspricht. Das Geld, das Sie jedoch in ein gesundes Hundefutter stecken, sparen Sie später beim ausbleibenden Tierarztbesuch.

Grund 3: Weizen und Mais werden im Hundefutter als Füllstoff verwendet

Warum gibt es überhaupt Hundefutter mit und ohne Getreide? Neben dem Argument, dass ein Hund auch Kohlenhydrate benötigt…


(dazu später mehr), wird Getreide als Füllstoff verwendet. Der Grund liegt klar auf der Hand: Es werden Kosten gespart. Denn Nudeln, Reis oder Mais sind in der Produktion des Hundefutters deutlich billiger als hochwertiges Fleisch.

Wie im letzten Abschnitt beschrieben, kann das „Aufdröseln“ zu vieler komplexer Kohlenhydratverbindungen im Verdauungstrakt Ihres Hundes zu Problemen führen. Der Grund dafür ist, dass der Organismus des Hundes genetisch betrachtet zwar in der Lage ist, Kohlenhydrate zu spalten – nicht jedoch die großen Mengen der komplexen, unzersetzten Kohlenhydratketten des Getreides.

Verzichten Sie auf Getreide als Füllstoff und verwöhnen Sie Ihren Hund stattdessen mit einem Hundefutter ohne Getreide.

Grund 4: Ein hoher Fleischanteil sättigt länger und erhöht die Fitness Ihres Hundes

Um Ihren Hund gesund und fit zu halten, benötigt er vor allem eines: Proteine. Natürliche tierische Eiweißquellen…


die Sie beispielsweise in unserem Hundefutter ohne Getreide von Irish Pure finden, stärken die Muskulatur Ihres Vierbeiners. Unser Hundefutter ist ohne Getreide und enthält einen besonders hohen Fleischanteil. Das natürliche und hochwertige Protein versorgt das Herzkreislaufsystem Ihres Hundes.

Tierische Proteine werden optimal vom Verdauungstrakt Ihres Hundes verwertet, sodass diese lange sättigen und Ihren Hund mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Balance is key: Der Gesundheitscocktail für Ihren Hund

Um Ihnen und Ihrem Hund ein hochwertiges Hundefutter ohne Getreide zu ermöglichen, verwenden wir ausschließlich Fleisch von freilaufenden Weidetieren. Der Fleischanteil beträgt dabei ganze 65 %!

Ein Drittel unseres Hundefutters ohne Getreide besteht aus Gemüse & Kräutern. Außerdem enthält unser Futter 3 % atlantische Kelp-Alge, die Ihren Liebling mit Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen, Vitaminen und Jod versorgt.  Für ein gesundes, langes und fittes Hundeleben!

Grund 5: Getreidefreie Hundenahrung eignet sich besonders für Hunde mit Allergien und Unverträglichkeiten

Das im Getreide enthaltene Gluten kann bei einigen Hunden zu einer Intoleranz führen…


Die Verdauung des Getreides erschwert Hunden mit empfindlichen Mägen die Zersetzung ihrer Nahrung zusätzlich. Hundefutter ohne Getreide ist besonders geeignet für Hunde mit Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien. Das Gemüse, die Kelp-Alge und die Kräuter unseres Trockenfutters von Irish Pure versorgen Ihren Hund mit Energie und wichtigen Vitaminen.

Braucht mein Hund überhaupt Kohlenhydrate?

Zu viele Kohlenhydrate bedeuten ein Risiko für die Gesundheit Ihres Hundes. Dennoch sind Kohlenhydrate für den Hund wichtige Energielieferanten. Er kann aus seinem Hundefutter ohne Getreide nicht nur Proteine, sondern auch energieliefernde Kohlenhydrate ziehen. Demnach sind gute Kohlenhydrate aus dem Gemüse der getreidefreien Nahrung für ihren Hund wichtig, um wach, aktiv und fit zu bleiben. Unser gesundes Hundefutter von Irish Pure versorgt Ihre Fellnase optimal mit wichtigen Proteinen und einer moderaten Kohlenhydratmenge.

Auch aus einem Hundefutter ohne Getreide können Kohlenhydrate gezogen werden!

Kohlenhydrate kann Ihr Hund nicht nur aus Getreide gewinnen. Es gibt andere Kohlenhydratquellen, aus denen Ihr Liebling Energie ziehen kann. Im Hundefutter ohne Getreide von Irish Pure sind hochwertiges Fleisch und gutes Gemüse verarbeitet. Vorallem die Süßkartoffel dient hierbei als Vitamin- und Kohlenhydratlieferant. Ihr Hund kann aus diesen erstklassigen Nahrungsquellen nicht nur Proteine für die Versorgung seiner Muskeln ziehen, sondern diese auch aufspalten und zur Energiegewinnung nutzen.

Sei ein braver Hund und iss dein Gemüse!

Die Süßkartoffel in unserem Hundefutter ohne Getreide kann vom Organismus aufgespalten werden, da es sich hierbei nicht um Getreide handelt. Die Kohlenhydratketten der Süßkartoffel sind einfacher zu verdauen. Der Organismus des Hundes ist in der Lage moderate Mengen an Kohlenhydraten bzw. Stärke (z. B. in Kartoffeln) zu verarbeiten. Die Komplexität von Getreide erschwert die Verdauung allerdings, da diese einen höheren Aufwand für die Enzyme des Körpers bedeuten.

Fazit: Hundefutter ohne Getreide, dafür aber mit Qualität!

Für eine ausgewogene und artgerechte Ernährung benötigt Ihr Hund einen hohen Fleischanteil, den er in einem Hundefutter ohne Getreide findet. Außerdem benötigt er einen moderaten Anteil an Kohlenhydraten. Dieser kann statt aus Getreide, aus der Süßkartoffel gewonnen werden. Da unsere Hunde vom Wolf abstammen, ist ihr Organismus in der Lage, eine gewisse Menge an Kohlenhydraten zu verstoffwechseln (obwohl sie heutzutage keine selbsterlegte Beute fressen).

Zu viele Kohlenhydrate können jedoch die Gesundheit Ihres Vierbeiners einschränken. Der Süßkartoffelanteil in unserem Hundefutter ohne Getreide liefert Ihrem Schützling genau die Menge an Energie, die er benötigt.

Die artgerechte Ernährung für junge Hunde und Welpen – Welpenfutter ohne Getreide

Einleitung


Sobald ein neues Mitglied in Form eines kleinen Welpen die Familie betritt, ist die Aufregung natürlich groß. Haben wir das richtige Hundebett? Das passende Halsband und die dazu gehörige Leine? Wann sollten wir am besten mit dem Hundetraining beginnen? Alles wichtige Fragen, doch was leider oft vernachlässigt wird, sind die speziellen Bedürfnisse der Welpen, wenn es zu ihrer Ernährung kommt.

Viele herkömmlichen Hundefutterhersteller werben mit ihrem „Welpenfutter“, das angeblich optimal auf die Bedürfnisse von Junghunden ausgelegt sein soll. Schaut man sich allerdings die Inhaltsstoffe auf der Rückseite an, wird erfahrenen Hundehaltern schnell klar, dass dort etwas nicht stimmen kann. In diesem Artikel erklären wir Ihnen was wirklich in einem guten Welpenfutter für Junghunde enthalten sein sollte und von was sie doch lieber die „Pfoten“ lassen sollten

Wie oft sollte ich meinen Welpen füttern?

Bevor wir uns die genauen Inhaltsstoffe von hochwertigem Juniorfutter anschauen, sollten wir vorerst klären, wie oft Sie Ihren Welpen füttern sollten und wie viel Sie Ihrem Junghund in den Napf legen sollten. Grundlegend ist es hier von Vorteil, wenn Sie sich bei der Abholung des Welpen ausgiebig über die Fütterungszeiten des Züchters unterhalten.

In den meisten Fällen werden die Welpen 3-4-mal täglich gefüttert. Sollte sich der Welpe bereits auf dieses Fütterungsintervall eingestellt haben, ist es ratsam dieses vorerst beizubehalten. Hunde wachsen sehr schnell und benötigen von da her gerade in der Wachstumszeit viel Nährstoffe. Es ist ebenfalls vorteilhaft die Fütterungsintervalle des Züchters zu übernehmen, damit sich der Verdauungstrakt Ihres Welpen nicht schlagartig anpassen muss. Das kann oft zu Verdauungsproblemen und Magen-Darm-Beschwerden führen.

Je nach Größe und der des Welpen, beziehungsweise der Hunderasse, und wie aktiv Ihr Welpe ist, können sich die Fütterungsintervalle verschieben – diese Frage sollte allerdings mit einem Gespräch mit dem Züchter schnell klären lassen.


Wie viel Fleisch sollte in Welpenfutter enthalten sein?


Die Frage, wie viel Fleischanteil in Hundefutter enthalten sein sollte, wird heutzutage mehr thematisiert denn je. Doch wie viel Fleischanteil sollte wirklich in gutem Hundefutter enthalten sein? Ist ein Fleischanteil von 80 % wirklich gesund für den Hund, gar für Welpen? Gerne wird sich in dieser Diskussion darauf berufen, dass Hunde nun mal vom Wolf abstammen und diese Fleischfresser sich ausschließlich von Fleisch ernähren – richtig? Falsch.

Zwar stammt der Hund vom Wolf ab, wenn man sich jedoch die meisten Hunderassen etwas genauer anschaut, dann erkennt man kaum noch Ähnlichkeiten zum wilden Vorfahren. Auch Wölfe waren keine reinen Karnivoren: hauptsächlich wurden Pflanzenfresser wie Hasen, Wildschweine oder andere pflanzenfressende Tiere gejagt.

Diese Beutetiere wurden anschließend vollends verwertet. So wurden auch Magen und Darm des Tieres verschlungen, die mit pflanzlichen Nahrungsmitteln gefüllt waren. Dadurch gelangte selbst der Wolf an die nötigen Vitamine und Faserstoffe und ernährte sich nicht nur ausschließlich von Fleisch, Haut, Sehnen und Knorpeln.

Heutzutage spricht man vom Hund, durch die vielen Jahre der Domestizierung nicht mehr von einem reinen Karnivoren, viel mehr von einem Karni-Omnivor – einer Mischung aus Fleisch- und Allesfresser. Man kann also festhalten: nicht einmal der Wolf ernährte sich ausschließlich von Fleisch, unsere Hunde sollten demnach auch nicht nur Fleisch vorgesetzt bekommen. Oft wird auch bei der BARF-Fütterung dieser Fehler gemacht.

Unerfahrene Hundehalter legen Ihrem Hund zwar hochwertiges, rohes Fleisch in den Napf, erfüllen damit aber nicht alle Bedürfnisse ihres Hundes. Mit einem Fleischanteil von 60-70 % liegen Sie im richtigen Bereich. So ist noch genug Platz für die nötigen Kohlenhydrate, Faserstoffe und Vitamine die Ihr Hund, und vor allem Ihr Welpe, benötigt. Achten Sie darauf wie hoch der Rohproteinanteil des Welpenfutters ist.

Viele herkömmlichen Hundefutterproduzenten werben zwar mit einem hohen Fleischanteil von beispielsweise 70 %, dieser bezieht sich in den meisten Fällen aber auf den Fleischanteil vor der Produktion des Futters. Bei dem Prozess der Verarbeitung zum Trockenfutter verschwindet ein großer Teil des Wasser in dem Fleisch. So werden 100g Fleisch zu ca. 20g.

Wenn sich nun die Angabe von 70 % Fleischanteil auf die Verteilung vor der Produktion bezieht dann erkennt man dies meist an dem Anteil des Rohproteinanteils. Wenn 70 % Fleischanteil nur ca 2 % Rohprotein enthalten, können Sie sicher sein, dass nicht so viel Fleischanteil in dem fertigen Futter enthalten ist wie eingangs angegeben.

Was sind die besten Vitamine und Mineralstoffe für Hunde?

Vitamine


Nicht nur Nährstoffe wie Proteine, Fette, ballaststoffe und Kohlenhydrate sind wichtige Bestandsteile von guter Hundenahrung, auch Vitamine und Mineralien spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Gesundheit Ihres Hundes geht.

Obwohl der Hundekörper die Vitamine und Mineralien nur vereinzelt und in geringem Maße benötigt, sind sie für viele wichtigen Funktionen im Hundekörper entscheidend. Falls ein Vitamin über einen längeren Zeitraum fehlen sollte und der Hund dadurch eine Unterversorgung erleidet, kann das zu schweren Schäden und Mangelerscheinungen führen.

Vitamine kann man in verschiedene Gruppen einteilen: die fettlöslichen Vitamine und wasserlösliche Vitamine. Hierbei ist die Leber vorwiegend dafür verantwortlich die fettlöslichen Vitamine, wie Vitamin A, D, E und K, aufzunehmen und zu speichern, die wasserlöslichen Vitamine, wie Vitamine B und C, werden allerdings kaum gespeichert und schnell wieder vom Hundekörper ausgeschieden.

Deshalb ist es gerade wichtig, wasserlösliche Vitamine oft und regelmäßig in das Futter zu mischen, oder Vitaminreiches Hundefutter zu füttern. Bei den fettlöslichen Vitaminen müssen Sie als Hundehalter hingegen aufpassen, dass es hier durch das Speichern dieser, nicht zu einer Überversorgung kommt.

Vor allem bei einer Überfütterung von Vitamin A und D können schnell Vergiftungen, die sogenannte Hypervitaminose, auftreten die zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann. Verkalkungen des Gewebes oder Knochenmissbildungen können hier das Endresultat sein. Zusammenfassend kann man zu Vitaminen im Hundefutter sagen: es ist Vorsicht bei der zusätzlichen Gabe von Vitaminen geboten.

Die meisten hochwertigen Hundefuttersorten enthalten bereits das volle Maß an Vitaminen, die Ihr Hund benötigt, daher müssen Sie keine zusätzlichen Vitamine hinzugeben. Sollten Sie das Futter für Ihren Hund selbst zubereiten, sollten Sie mit einem Tierarzt die genauen Maße für Ihren Hund besprechen.

Mineralstoffe


Nicht nur Vitamine sind wichtig für eine gute Hundegesundheit. Auch Mineralstoffe dürfen bei einer ausgewogenen Ernährung nicht fehlen! Man unterscheidet Mineralstoffe in Spurenelemente, wie Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Kobalt, Jod, Selen und Fluor und Mengenelemente wie Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium. Mengenelemente dienen dem Hund zum Beispiel beim Knochenaufbau, oder den Nerven-, Herz-, und Muskelfunktionen, sowie der Blutgerinnung und Zellatmung, Spurenelemente unterstützen unteranderem die Zellatmung.

Da diese Stoffe in fast allen Futtermitteln vorkommen ist ein Mangel dieser bei hochwertigen Hundefuttersorten kaum zu befürchten. Liegt allerdings eine Unterversorgung vor, kann dies, ähnlich wie bei einer Vitaminunterversorgung gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Auch hierbei gilt: sollten Sie das Hundefutter selbst zubereiten sollten Sie mit einem Tierarzt die genauen Maße für Ihren Hund besprechen.

Wichtigen Nährstoffen für Hunde


Wie der Mensch und jedes andere Lebewesen braucht auch der Hund eine Reihe von Nährstoffen, damit er gesund und aktiv leben kann. Diese Nährstoffe nimmt Ihr Hund über seine tägliche Nahrung auf, daher ist es wichtig, dass das Hundefutter die ganze Bandbreite der Nährstoffe abdeckt. Dazu gehören neben Wasser in erster Linie Proteine (Eiweiße), Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Diese Nährstoffe sind für eine oder mehrere lebenswichtige Funktionen im Hundekörper zuständig. Einige Nährstoffe werden mehr benötigt als andere, darum ist es wichtig, dass das Hundefutter die verschiedenen Bestandsteile im richtigen Verhältnis und angemessener Dosierung enthält. Sind zu wenig Nährstoffe im Futter kann eine Unterversorgung dem Hund gesundheitlichen Schaden zufügen, sind es zu viele kann eine Überversorgung eintreten, die ebenfalls mit gesundheitlichen Problemen verbunden ist. Leider kann man nur grobe allgemeine Richtungen der Nährstoffzusammensetzung aufstellen, wenn es um eine richtige und artgerechte Hundeernährung geht.

Hund ist nicht gleich Hund und der Bedarf an verschiedenen Nährstoffen variiert von Hund zu Hund, der Hunderasse und der Aktivität des Hundes. Viele Nährstofftabellen, die es im Internet zu finden gibt, zeigen lediglich den Nährstoffbedarf auf Körpergewicht des Hundes an. Dabei werden weder Aktivität des Hundes, Rasse, Geschlecht, ob kastriert oder nicht und Alter des Hundes nicht berücksichtigt. Sollte Ihr Hund spezielle Bedürfnisse aufweisen, einen hohen Verbrennungswert haben oder durch Krankheiten eine spezielle Ernährung benötigt, sollten Sie mit einem Tierarzt genau klären, wie viel der Hund von welchen Nährstoffen täglich fressen sollte. Sollten Sie das Hundefutter selbst zubereiten, sollten Sie ebenfalls mit einem Tierarzt sprechen.

Vor allem beim BARFen füttern unwissende Hundehalter oft so gut wie ausschließlich Fleisch. Der Hund stammt zwar vom Wolf ab, braucht durch die vielen Jahre der Domestizierung mittlerweile allerdings mehr als nur tierische Proteine. Hochwerte Hundefuttersorten, Trockenfutter oder Nassfutter, enthalten aber in der Regel alle wichtigen Nährstoffe die Ihr Hund benötigt.

Auswirkungen eines Kohlenhydratmangels auf den Hund

Auswirkungen eines Kohlenhydratmangels auf den Hund


Dass Hunde kein Getreide wie Weizen benötigen wissen wir nun, wie sieht es allerdings mit Kohlenhydraten im Generellen aus? Kohlenhydrate kann der Hund durch viele andere Lebensmittel aufnehmen, ohne dass Getreide mit im Spiel sind. Kohlenhydrate sollten in jedem guten Hundefutter enthalten sein, hierfür bieten sich zum Beißspiel Reis, Kartoffeln oder Süßkartoffeln an! Sollte das Hundefutter überhaupt keine Kohlenhydrate enthalten, werden sich über lang oder kurz bei Ihrem Hund nur leicht bemerkbar machen. Der Körper des Hundes ist grundlegend in der Lage dazu, Energie aus Fetten und Eiweißstoffen zu beziehen. Darüber hinaus kann der Hund seinen geringen Bedarf an Glukose selber erzeugen, indem er Proteine umwandelt! Dadurch erhält der Hund zwar die Glucose, bei der Umwandlung entstehen aber Schlackstoffe, die ausgeschieden werden müssen und die Gesundheit belasten. Somit ist ein geringer Anteil an Kohlenhydraten im Hundefutter notwendig bzw. löblich, ein Übermaß kann der Hund allerdings nicht verwerten.

Welche negativen Folgen können Kohlehydrate beim Hund haben?

Füttern Sie Ihren Hund regelmäßig mit zu vielen Kohlenhydraten, dann sind in vielen Fällen die sogenannten „Volkskrankheiten“, die auch beim Menschen zu erkennen sind, die Folge. Magen-Darm-Krankheiten, Zahnprobleme und Überfettung sind die Folgen eines auf Dauer zu hohen Kohlenstoffüberschusses. Die Verdauung wird durch Enzymmangel immer schwerer, sodass flüssiger Kot und Magenkrämpfe folgen können. Zu der gleichen Zeit vermehren Sich spezielle Bakterien in der Mundhöhle des Hundes durch die Karies, Parodontose und Mundfäulnis auftreten können. Der Magen-Darm-Trakt des Hundes eignet sich von Natur aus nicht dazu große Mengen von Kohlenhydraten auf einmal zu verwerten. Das liegt daran, dass Hunde im Vergleich mit dem Menschen einen relativ kurzen Dünndarm haben, sowie einen anderen Aufbau der Darmflora. Wer nah an die optimale Futterzusammensetzung des Hundefutters herankommen möchte, sollte einen hohen Fleischanteil von ca. 50-70% gewährleisten und Kohlenhydrate nur einen kleinen Teil der Ernährung ausmachen lassen.

Getreidefreies Hundefutter aus 100 % irischen Weidetieren!

Wir von Irish Pure verwenden hochwertige Gemüsesorten, Kelp-Algen und Kräuter, die Ihren Hund mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen versorgen. Unser Trockenfutter…


von Irish Pure enthält Fleisch von 100 % irischen Weidetieren, die ganzjährig, natürlich und gesund grasen kann. Tun Sie Ihrem Hund etwas Gutes und greifen Sie zu einem Hundefutter ohne Getreide mit hohem Fleischanteil. Ihr Hund wird es Ihnen danken!

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