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Hundeernährung – Was muss ich wissen?

Hundeernährung - Was muss ich wissen?

Hier gelangen Sie zu unserer Hundeernährung ohne Getreide

Wenn Sie mehr Information über Irish Pure oder Premium Hundefutter lesen möchte, lesen Sie weiter

Lässt der natürliche Schimmer des Felles Ihres Hundes nach? Sind die Ausscheidungen beim Spazierengehen häufig und riechen übel? Hat Ihr Hund weniger Energie und kommt Ihnen beinahe lustlos vor? Viele dieser Probleme könnten Anzeichen für Krankheiten sein, glücklicherweise lassen sich diese Unannehmlichkeiten auch meist auf eine falsche Ernährung zurückführen. In unserem heutigen Artikel erklären wir Ihnen alles, was Sie über eine ausgewogene und artgerechte Hundeernährung wissen sollten.

Mein Hund stammt von Wolf ab, daher braucht er viel Fleisch – stimmt das?

Hundeernährung sollte aus Frischfleisch bestehen, da der Vorfahr unseres Hundes ja ein kaltblütiger Jäger war, der zusammen mit seinem Rudel Wildtiere in der freien Natur jagte und in rohem Zustand fraß, richtig? – das stimmt, doch ist sehr lange her. Schauen Sie Ihren Hund einmal genauer an. Ist Ihr Hund nicht gerade ein Jagdhund, oder ein irischer Wolfshund, so können wir nur wenig Übereinstimmungen mit einem kaltblütigen Killer feststellen, nicht wahr? Durch die vielen Jahrhunderte der Domestizierung haben sich die Jäger zu Familienhütern und Couchpotatoes entwickelt – und das ist für unsere Zeit ja auch genau das Richtige. Jedoch haben sich nicht nur die äußere Form und die Mentalität der Tiere uns Menschen angepasst, ebenfalls ist es so bei dem Verdauungstrakt der Vierbeiner. Der Magen-Darm-Trakt des heutigen Hundes ist bei weitem nicht mehr so widerstandsfähig und zäh wie der seines wilden Urahnen. So kann es schnell zu Mangelerscheinungen und Verdauungsbeschwerden kommen, sollte man seinen Hund ausschließlich mit Frischfleisch ernährt.

Ebenfalls problematisch kann eine Hundeernährung sein, die ausschließlich auf Rohfütterung des Hundes basiert. Der Magen-Darm-Trakt des Hundes kann rohes Fleisch nicht mehr so gezielt verwerten wie einst, dadurch kann es zu Verdauungsproblemen, Durchfall und generellem Unwohlsein kommen. Natürlich sind Hunde Karnivore, also Fleischfresser, das bedeutet, dass Fleisch in dem Hundefutter auf keinen Fall fehlen darf und einen großen Anteil ausmachen sollte – nur eben gemischt mit anderen Lebensmitteln. Einen Fleischanteil von 60-65 % sehen wir als optimal an.

Getreide – der Erzfeind der Hundeernährung 

Viele Hunde leiden an einer Getreide- und Glutenunverträglichkeit. Vor allem bei Hunderassen wie dem Golden Retriever, Irish Setter und Labrador treten vermehrt starke Verdauungsprobleme auf, sollte sich in der Nahrung Getreide wiederfinden. Doch was ist der Grund dafür, dass in vielen Hundefuttersorten Gersten oder andere Getreidearten enthalten sind?

Die Antwort ist leider unschön: Getreide wird vor allem in billigerem Hundefutter vor allem als Sattmacher und billiges Bindemittel genutzt. Die Auswirkungen, die diese Zusammenstellung des Futters mit sich bringt, ist den Herstellern bewusst, ändern tun sie jedoch nichts an dem Getreidegehalt in ihrem Hundefutter. Es ist immer ratsam auf Getreidefreies Hundefutter umzustellen, auch dann, wenn Ihr Hund noch keine Anzeichen auf eine Getreide- und Glutenunverträglichkeit zeigt. So eine Lebensmittelallergie kann sich im Laufe der Jahre anbahnen und zu einem späteren Zeitpunkt ausbrechen. Um ganz sicher zu sein, können Sie Ihren Hund auf bestimmte Lebensmittelunverträglichkeiten bei dem Tierarzt Ihres Vertrauens testen lassen. Sollten sich verschiedene Unverträglichkeiten nachweisen lassen können, können Sie die Hundeernährung perfekt anpassen und sind auf der sicheren Seite. Gesunde Hundeernährung kommt ganz ohne Getreide aus!

Die Qualität des Futters – Gesunde Hundeernährung mit Köpfchen

Es ist nicht nur wichtig darauf zu achten, Ihrem Hund Hundefutter ohne Getreide zum Fressen zu geben, auch die Qualität des Hundefutters spielt eine entscheidende Rolle. Hier sollten Sie vor allem auf die Futterzusammensetzung und die Fleischsorten achten, die in dem Futter enthalten sind. Wir empfehlen einen Fleischgehalt von ca. 60-65 %, so gehen Sie sicher, dass der Hund alle nötigen Proteine sowie Eisen zu sich nimmt. Den Rest des Hundefutters sollten Gemüse und Kartoffeln ausmachen.

Kommt es zu dem Fleischanteil, sollten Sie auch hier ein genaues Auge drauf werfen: oftmals werden verschiedene Fleischsorten zusammengemischt, was Ihrem Hund Verdauungsprobleme beschaffen könnte. Sollte Ihr Hund einen besonders empfindlichen Magen-Darm-Trakt haben, können bereits vermischte, tierische Proteinquellen wie Rind und Schwein zu Durchfall oder Magenschmerzen führen. Der Magen-Darm-Trakt des Hundes kann sich in diesem Falle nicht auf eine Proteinquelle fokussieren, Proteine werden nicht richtig abgebaut und Magenprobleme sind die Folge. Hier lohnt es sich ebenfalls, dem Tierarzt einen Besuch abzustatten, um vermeidliche Problemquellen zu entdecken und die Hundeernährung entsprechend zu gestallten.

Hypoallergene Hundeernährung 

Unverträgliches Hundefutter, das der Darmgesundheit Ihres Hundes schadet, ist in der Regel Hundefutter, in dem bestimmte Eiweiße und Eiweißverbindungen enthalten sind, die von Ihrem Hund nicht artgerecht verdaut werden können. Oft sind diese Eiweiße Auslöser für Futterunverträglichkeiten, Allergien oder eine schlechte Darmgesundheit, die Ihrem Hund Probleme bereiten.

Single-Protein-Hundefutter ist „Hypoallergen“. Das bedeutet, dass hier auf den Magen und Darm reizende Eiweiße, Eiweißkombinationen und Getreide verzichtet wurden. Außerdem achtet Irish Pure bei diesem Futter stark darauf, dass nur eine alleinige Eiweißquelle im Hundefutter enthalten ist – der proteinreiche Atlantik-Lachs.

Unsere Sorte „Atlantik Lachs“ beinhaltet z. B. lediglich das tierische Protein des Lachs-Fisches. Hier können Sie einen Blick auf das hypoallergene Hundefutter werfen. Dieser kann von Ihrem Hund leicht verdaut werden und mindert die Möglichkeit einer allergischen Reaktion enorm, zudem unterstützt er die Darmgesundheit Ihres Hundes.

Die Herkunft der Zutaten ist entscheidend

Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist leider nicht immer gleich hochwertiges Hundefutter. Die Zusammensetzung und Zutatenverteilung des Futters lässt oft auf die Qualität Rückschlüsse ziehen, allerdings ist die Herkunft der Zutaten genauso wichtig wie deren Anteil im Futter.

Es fängt bereits bei dem Fleisch an: einen hohen Fleischanteil von 60 % im Futter nachweisen zu können ist prinzipiell der richtige Ansatz, wenn es sich um Hundefutter dreht. Woher das Fleisch stammt wird jedoch leider oftmals verschwiegen. Enge Stallhaltung und wenig Sonnenlicht sind nicht nur für die Nutztiere eine schreckliche Qual – auch für Ihren Hund kann es gefährlich werden. Durch nicht artgerechte Haltung der Rinder, Schweine, Schafe und Hühner müssen oftmals Medikamente und Antibiotika verfüttert werden, sodass sich keine Krankheiten unter den Herden ausbreiten können. Diese Medikamente, ganz abgesehen von dem Stress, unter dem die Tiere leiden müssen, setzen sich im Muskelgewebe ab.

Die Medikamente verschwinden nicht in dem Schlachtungsprozess und fließen samt den anderen Zutaten in das Hundefutter ein, welches bei Ihrem Hund schlussendlich im Napf landet. Wir von Irish Pure legen größten Wert auf eine artgerechte Weidenhaltung. So stammt das Fleisch, welches zu 65 % in unserem Futter enthalten ist, aus ganzjähriger, irischer Freilandhaltung. Dort können die Kühe, Schafe und Hühner auf weitläufig abgesteckten Weiden grasen und werden nicht mit Mastfutter oder Medikamenten gefüttert. So können wir garantieren, dass das Fleisch, das Ihr Hund frisst, unbelastet, natürlich und gesund ist – so wie es sein sollte.

Snacks und Kauknochen als Futterzusatz der Hundeernährung 

Eine gesunde Hundeernährung kann alleine mit hochqualitativem Hundefutter gewährleistet werden, wer aber gerne noch eine Schippe drauflegen möchte, der kann seinen Hund mit natürlichen Kauknochen und Hundesnacks weiter verwöhnen. Aber Achtung – auch bei Hundesnacks gilt: die Zusammensetzung und die Herkunft der Inhaltsstoffe sollten genau betrachtet werden. Getreide hat natürlich auch in Hundesnacks nichts zu suchen.

Kauknochen sind ein optimaler Zeitvertreib für Ihren Hund. Nicht nur kann er sich an der härteren Oberfläche der Knochen Zahnbelag, sowie Zahnstein abschaben, zudem trainiert er seine Kaumuskulatur. Weiterhin versorgen natürliche Kauknochen Ihren Hund zusätzlich mit Calcium und Proteinen, was der Zahngesundheit und dem Muskelwachstum unter die Pfoten greift.

Mit unseren speziellen Hundesnacks geben Sie Ihrem Hund nicht nur feinstes Fleisch als kleinen Snack zwischen durch, Sie versorgen ihn darüber hinaus auch mit der in unseren Snacks enthaltenen Kelp-Alge.

Kelp-Alge das Superfood aus dem irischen Atlantik

Was ist Kelp-Alge fragen Sie sich und warum ist sie in unseren Hundesnacks und Trockenfutter enthalten? Diese Alge wird aus den frischen Tiefen des irischen Atlantiks geerntet und sprüht förmlich nur so vor Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Das in vielen Teilen der Welt auch von Menschen verzehrte „Superfood“ unterstützt Ihren Hund in vielen Hinsichten: Fellbeschaffenheit, Herz-Kreislauf-System, Mundhygiene und Verdauung. Hier können Sie sich weiter zu dem Thema „Kelp-Alge“ belesen.

Hundefutter von Irish Pure

Mit Irish Pure Hundefutter sind Sie auf der sicheren Seite. Wir stehen stolz hinter unserer Zusammensetzung von 65% Fleischanteil, 32% Gemüse und Kartoffeln und 3% Kelp-Alge. So erhält Ihr Hund die Vitamine und Nährstoffe die er braucht und wird durch die Kelp-Alge weiterreichend unterstützt. Das Fleisch unseres Premiumfutters stammt aus artgerechter irischer Freilandhaltung, so können Sie sich sicher sein, dass die Tiere ein stressfreies Leben genießen konnten. Alle unsere Zutaten und Rohstoffe stammen aus dem grünen Herzen Irlands, so auch das Gemüse, Kartoffeln und die Kelp-Alge. Diese Rohstoffe werden nach irischer Tradition von Grund auf Bio gehalten und selbst die Verarbeitung findet in Irland statt. So können wir lange Lieferketten der Lebensmittel verhindern und das Futter wird bestmöglich verarbeitet.

Zusammenfassung

  • Der Hund benötigt mehr als nur Fleisch: Gemüse, Kartoffeln.
  • Es ist wichtig auf die Zusammensetzung des Futters zu achten
  • Es ist wichtig auf die Herkunft der Zutaten zu achten
  • Knochen und Snacks können als Futterergänzungsmittel eingesetzt werden
  • Kelp-Alge unterstützt Ihren Hund langfristig
Ernährung Gesundheit

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