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Gesundes Hundefutter: Das A und O für ein glückliches und langes Leben

Gesundes Hundefutter

Woran Sie das richtige Futter für Ihren Vierbeiner erkennen

Kaum ein Thema wird in den Medien so intensiv und leidenschaftlich diskutiert wie Ernährung. Tagtäglich werden wir mit neuen Trends konfrontiert, die unsere Essgewohnheiten teils komplett auf den Kopf stellen.

In der Folge bringen Anbieter von Lebensmitteln ständig optimierte Produkte auf den Markt, die uns gesünder und fitter machen sollen. Doch wie steht es diesbezüglich um unsere Vierbeiner?

"Können Hundehalter auch ihre geliebten Begleiter von modernen Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft profitieren lassen? Und: Gibt es eigentlich Superfood für Hunde?"

Bevor wir Ihnen genauere Einblicke in die aktuellen Empfehlungen zur gesunden Hundeernährung liefern, hier ein ganz wichtiger Faktor: Kaum ein Hund gleicht dem anderen. Demnach gibt es auch keine verbindlichen Tipps, die auf alle Rassen und Typen gleichermaßen zutreffen.

Grundsätzlich ist jedoch unumstritten, dass Nahrung einen erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Lebensfreude hat. Sprödes Fell, Lustlosigkeit oder Probleme beim Stuhlgang, wie Blähungen, um nur einige Beispiele zu nennen, sollten Hundebesitzer aufhorchen lassen. Hier steckt nicht immer eine Krankheit dahinter.

Manchmal sind besorgniserregende Entwicklungen, die Sie bei Ihrem Tier beobachten, lediglich auf die Beschaffenheit eines minderwertigen Futters zurückzuführen.

Die Bedürfnisse des Hundes verstehen

Um zu erkennen, was ein Hund tatsächlich an Nahrung benötigt, schauen wir zunächst auf seine instinktiven Bedürfnisse. Hunde sind sogenannte Karnivoren. Das heißt, sie sind Beutefresser, die von ihrer Beute nicht nur das Fleisch zu sich nehmen, sondern auch den Inhalt des Magens. 

Auf diese Weise gelangen sie an pflanzliche Bestandteile, die etwa für eine gesunde Verdauung notwendig sind. Auch wenn ein Hund als Haustier aufwächst, ändert das nur wenig an seinem Appetit. Eine naturnahe Fütterung ist also empfehlenswert.

"Im Supermarkt zum nächstbesten, möglichst günstigen Produkt zu greifen, kann hingegen fatale Folgen haben."

Viele Standardsorten decken den individuellen Nahrungsbedarf von Hunden nicht ab. Es besteht die Gefahr einer Über- oder Unterversorgung mit Nährstoffen, womit gesundheitliche Risiken verbunden sind.

Unser Versprechen an Sie:

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Auf den Inhalt kommt es an

Welches Futter tatsächlich gut für Ihren Vierbeiner ist, lässt sich angesichts der zahlreichen Angebote an Tiernahrung nicht auf den ersten Blick erkennen.

Bei der richtigen Wahl ist es vor allem wichtig, dass Sie auf die Inhaltsstoffe achten. Ganz gleich, ob Sie Trockenfutter oder Nassfutter verfüttern: Ein gesundes Hundefutter setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen: Ein hoher Fleischanteil als lebensnotwendiger Lieferant für Proteine, Aminosäuren für Herz und Muskeln, Linolsäure für die Leber, sowie Kalzium und Phosphor für das Skelett um Knochenschäden zu vermeiden.

Damit das Fell glänzt und die Nährstoffe aufgenommen werden können, sollte das Futter auch hochwertige Öle, wie Lein- oder Lachsöl beinhalten. Sind die genannten Inhaltsstoffe vorhanden, können Sie davon ausgehen, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Die Zusammensetzung muss auf der Verpackung deklariert werden.

Bedenken Sie, dass Ingredienzien, die in der größten Menge vorhanden sind, an erster Stelle stehen. Bei einem optimalen Futter führt Fleisch die Liste an. Qualitativ hochwertiges Hundefutter kommt übrigens ganz ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Achten Sie also darauf, dass es nicht mit Zucker, Geschmacksverstärkern, Bindemitteln oder Konservierungsmitteln versetzt ist. So etwas braucht Ihr Hund ebenso wenig wie Sie.

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Gesundes Hundefutter ohne Getreide

Immer mehr Hunde reagieren auf bestimmte Inhaltsstoffe mit Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien. Diese äußern sich etwa durch Hautirritationen, Haarausfall oder Verdauungsstörungen. Solche Symptome werden vor allem durch Getreide ausgelöst.

Dennoch verwenden Futterhersteller Sorten wie Weizen, Roggen und Gerste nach wie vor gerne als Füllstoff. Dabei ist unumstritten: Hunde brauchen für eine ausgewogene Ernährung keinerlei Getreide. Diese Erkenntnis ist inzwischen auch zu zahlreichen Herrchen und Frauchen durchgedrungen, deren Vierbeiner keine Allergiker sind. Sie füttern ihre Hunde aus Überzeugung zu 100% getreidefrei.

Ein Trend, der sich mehr und mehr durchsetzt. Im Sinne aktueller Forschungsergebnisse können Hunde jeden Alters ganz ohne Getreidezusätze ernährt werden.

"Die meisten der entsprechenden Futtersorten sind bekömmlich, leicht verdaulich und auch für empfindliche Fellnasen geeignet."

Superfood in den Fressnäpfen

Gesundes Hundefutter lässt sich im Sinne der modernen Ernährungswissenschaft zusätzlich noch aufwerten.

Die Superfood-Forschung machts möglich! Ähnlich wie Quinoa und Chia-Samen als Nahrungsmittelergänzung mit nachgewiesen positiver Wirkung für uns Menschen, sorgt die Kelp-Alge, dem getreidefreien Trockenfutter für Hunde beigemischt, für ein gesteigertes Wohlbefinden bei Ihrem Vierbeiner.

Die Kelp Alge wird vor den Küsten Irlands gewonnen, enthält über 70 verschiedene Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine sowie Enzyme und ist damit der Star unter den Nahrungsergänzungsmitteln. Zudem fördert sie die Verdauung Ihres Hundes und hilft, sein Gewicht auf gesunde Weise zu regulieren.

Unser Fazit

Qualitativ hochwertige Superfood-Mahlzeiten ohne Getreide in Verbindung mit viel Bewegung an der frischen Luft sind beste Voraussetzungen für ein unbeschwertes Hundeleben. Ihr treuer Begleiter wird es Ihnen danken!

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