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Natürliche Ernährung für Hunde auch mit Trockenfutter

Natürliche Ernährung für Hunde

Viele Hundehalter sind Trockenfutter gegenüber misstrauisch. Nicht ganz zu Unrecht. In vielen herkömmlichen Trockenfuttersorten sind viele Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker enthalten.

"Deswegen steigt ein großer Teil der Herrchen und Frauchen auf eine BARF-Ernährung für Ihren Hund um. "

Dass dies jedoch auch schnell schief laufen kann, ist aber nicht so vielen Leuten bewusst.

BARFen

…steht für das Rohfüttern von Hunden. Der Begriff kommt aus den USA und stand für soviel wie „Born-Again Raw Feeders“ („wiedergeborene Rohfütterer“) doch lässt sich heute eher zu „Biologically appropriate raw food“ („Biologisch artgerechtes rohes Futter“) übersetzen lässt.

Beweggründe für eine solche Futterumstellung können gesundheitliche Probleme, Verhaltensauffälligkeiten oder auch die fehlende Transparenz was Zutaten im Futter angeht sein.

Viele Besitzer erhoffen sich so einen besseren Überblick, damit sich der Zustand des Hundes bessert oder gut bleibt. Andererseits wurde bisher noch nicht direkt bewiesen, dass sich BARFen positiv auf die Gesundheit eines Hundes auswirkt.

Es kann nämlich genauso zu Risiken kommen. Schwierig wird es bei der Fütterung mit BARF bei der richtigen Dosierung der Nährstoffe. Neben Proteinen und Kohlenhydraten sind nämlich auch Vitamine, Fette und Mineralstoffe wichtige Bestandteile der Hundeernährung.

Wenn man sich nicht genug mit diesen Stoffen auskennt, kann es schnell zu einem Nährstoffmangel oder zu einer -überversorgung kommen.

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Dies sollte man vor allem bei sehr jungen und alten Hunden vermeiden, um schwereren gesundheitlichen Problemen aus dem Weg zu gehen. In vielen Fällen fehlt dem BARF-Futter leider mindestens ein, wenn nicht sogar mehrere Nährstoffe.

"Ein weiterer Grund zur Vorsicht sollte die Gefahr vor Salmonellen sein. Nicht nur bei Ihrem Vierbeiner, sondern auch bei Ihnen als Halter können sich Krankheitserreger schnell verbreiten."

Trockenfutter

Doch auch bei einigen herkömmlichen Trockenfuttersorten kann es zu Magenverstimmungen oder Unverträglichkeiten kommen. Denn fehlende Transparenz an Zutaten in billigem Futter können Probleme mit sich bringen.

Wenn zum Beispiel „tierische Nebenerzeugnisse“ in der Zutatenliste auftauchen, wird nicht von Muskelfleisch gesprochen, sondern von allen möglichen Innereien der Tiere.

Bei hochqualitativem Futter sollten Sie allerdings herausfinden können woher das Fleisch überhaupt kommt. Freilandhaltung weist immer auf eine bessere Qualität hin.

Aber da Hunde – im Gegensatz zu Katzen – keine reinen Fleischfresser sind, brauchen sie auch Kohlenhydrate im Futter. Wie auch beim Fleisch unterscheidet sich die Qualität bei den verschiedenen Kohlenhydratquellen. Eine davon wäre zum Beispiel Getreide. Getreidesorten wie Weizen oder Gerste sind billig und von vielen Hunden verträglich.

Doch nur in gewissen Mengen. Besteht das Hundefutter aufgrund der Preise zum größten Teil aus Getreide kann dies, auch bei Hunden ohne Allergie, schnell zu Verdauungsproblemen führen.

Sobald Ihr Hund aber Anzeichen einer Allergie aufzeigt, sollten Sie auf ein Getreidefreies beziehungsweise auf hypoallergene Hundenahrung umsteigen.

In Premiumfutter werden meist Alternativen wie Süßkartoffel oder Kürbis angeboten, um eine schlechte Reaktion zu vermeiden und um eine leichtere Verdauung zu ermöglichen. So ist der Kohlenhydrathaushalt gedeckt, ohne die Gesundheit Ihres Vierbeiners zu gefährden.

"Hierbei sollte gutes Hundefutter die Zutaten gut verständlich auf jeder Packung oder im Internet zu stehen haben."

Im Endeffekt ist BARFen an sich nicht schlecht. Allerdings sollte man sich vorher das benötigte Wissen über richtige Hundenahrung und wichtige Nährstoffe aneignen.

Sonst können schnell Fehler auftreten, die manchmal sogar gesundheitliche Probleme auslösen. Wenn Sie noch zu unsicher sind, sich über die genauen Zutaten zu informieren, ist hochwertiges Hundefutter eine geeignete Lösung. Hersteller, die qualitativ hochwertige Produkte verkaufen, achten natürlich darauf, dass die Zutaten frisch und gesund sind. So ist natürliche und artgerechte Fütterung auch ohne rohes Fleisch möglich.

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Bis bald!

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