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Warum Hundegebisse gepflegt werden müssen

Kauknochen für Hunde3

Zahnstein und Karies tauchen nicht nur bei uns auf. Auch unsere Hunde können davon betroffen sein. Fehlt die regelmäßige Zahnpflege, kann dein Hund Zahnschmerzen kriegen und es kann zu langwierigen Krankheiten führen. Was du bei der Pflege der Hundezähne beachten solltest und wie du deinen Hund unterstützen kannst, erfährst du in diesem Artikel. Hunde Zahnpflege kann mit Hundeleckerlies aus Irland, wie unseren Dental-Snack, optimal unterstützt werden.

Wie ist das Gebiss meines Hundes aufgebaut?

Weißt du, wie das Gebiss deines Hundes aufgebaut ist und wie es funktioniert? Beim Thema Hundegebiss stehen viele Herrchen und Frauchen auf dem Schlauch. Dabei sind das Gebiss und seine Pflege sehr wichtig. Ein Hund hat 42 Zähne. 20 Zähne im Oberkiefer, 22 im Unterkiefer. Wie bei uns haben alle Zahngruppen eine bestimmte Funktion. So werden die Eckzähne auch Fangzähne genannt. Mit ihnen wird die Beute festgehalten. Mit den Schneidezähnen wird das Fleisch von den Knochen geholt und mit den vorderen Backenzähnen klein gekaut. Die hinteren Backenzähne zerkleinern Knochen.

Wie erkenne ich, dass mein Hund Zahnprobleme hat?

Wenn dein Hund starken Mundgeruch hat, stimmt in den meisten Fällen etwas mit seinen Zähnen nicht. Der unangenehme Geruch weist auf Fäulnis durch Karies hin. Ein weiteres Anzeichen könnte sein, dass dein Hund nicht mehr so vital ist und im schlimmsten Fall hört er auf zu fressen, weil er zu große Schmerzen hat. 15 Prozent der Hunde reagieren auch mit aggressivem Verhalten auf Zahnschmerzen.

Auch ein Hundebiss kann Aufschluss darüber geben, wie es bei deinem Hund oder auch bei fremden Hunden mit der Mundhygiene aussieht. Sollte dein Hund von einem anderen Hund mit Zahnproblemen gebissen werden, besteht die Gefahr einer Wundinfektion.

Kann Futter dem Problem vorbeugen?

Kauartikel, die speziell für die Zahnpflege geeignet sind, sind nicht nur eine schöne Beschäftigung für deinen Hund, sondern trainieren die Kaumuskulatur und pflegen sein Gebiss. Gut geeignet sind Kauknochen, Kauröllchen und Dentalsticks. Hier empfehlen wir dir den Dental-Snack von Irish Pure. Sie helfen der Zahnhygiene und enthalten das Superfood Kelp-Alge, die das Herz, das Fell und das Immunsystem deines Hundes unterstützt. Durch das Herumkauen werden Futterreste und Zahnbeläge gelöst und das Gebiss wird gereinigt. Bei Fragen wende dich gern per E-Mail an uns. Wichtig ist, dass die Hundesnacks nicht zu weich oder zu klein sind, weil diese sonst versehentlich verschluckt werden könnten und nicht ausreichernd gekaut wird.

Am Effektivsten ist es, wenn der Hund am Knochen nagen darf. Bei diesem Kauvorgang reinigt er ganz automatisch die Zahnoberfläche, sodass Plaque und sogar Zahnstein entfernt werden. Der dabei vermehrt produzierte Speichelfluss begünstigt die Reinigung zusätzlich. Du solltest bei der Wahl des Kaunknochens darauf achten, dass der Knochen zur Größe deines Hundes passt. Für große Hunderassen empfehlen wir gern unseren Large Postsmans Leg oder den Roasted Paddle Bone. Für kleinere Hunderassen und Welpen sind unsere gefüllten Kelp-Knochen bestens geeignet, wie der Filled Hoof with Kelp. Du solltest deinem Hund keine Kauknochen für Hunde geben, die splittern könnten, wie zum Beispiel Geflügelknochen. Hier besteht die Gefahr, dass kleine Splitter verschluckt werden, was zu großen Schäden im Verdauungssystem deines Hundes führen könnte.

Gibt es Spielzeug, das bei der Pflege helfen kann?

Die Palette an Hundespielzeug, das die Zahnpflege unterstützt, ist riesig. Es gibt Bälle, Ringe, Spielzeug aus Gummi oder Natur-Kautschuk, mit Noppen oder Rillen. Für jeden Hund gibt es hier was und auf spielerische Art und Weise kann dein Hund seine Zähne pflegen. 

Kann ich meinem Hund die Zähne putzen?

Zähneputzen bei Hunden ist für viele Halter nicht die oberste Priorität, sollte aber nicht vernachlässigt werden. Am besten putzt du deinem Hund einmal die Woche die Zähne; falls es bereits Zahnerkrankungen gibt, dann häufiger. Am besten beginnst du mit dem Putzen bereits im Welpenalter. Je jünger der Hund, desto leichter ist es, ihn daran zu gewöhnen. Am Anfang kannst du versuchen, ihm etwas in den Mund zu stecken und mit dem Finger über die Zähne zu streichen. Du kannst auch anfangs nur die Außenseiten der Zähne, bei zusammengebissenem Maul, putzen. Wichtig bleibt, dass du Schritt für Schritt vorgehst und den Hund nicht überforderst. Irgendwann sollte das Zähneputzen für Hund und Halter Routine werden. Ein behutsamer Umgang mit dem Hund ist in jedem Falle wichtig, um ihn nicht zu verängstigen.

Du darfst jedoch keine Zahnpasta für Menschen verwenden. Dein Hund würde sie einfach verschlucken und nicht gut vertragen, zudem ist das schäumende Gefühl für den Hund sehr unangenehm. Es gibt extra Hundezahnpasta mit speziellem Geschmack, die du verwenden solltest. Die Zahnbürste sollte eher weiche Borsten haben.

Grundsätzlich sollte das Zähneputzen ähnlich aussehen wie bei uns Menschen. Außen- und Innenflächen müssen geputzt werden und besonders der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch ist zu berücksichtigen, weil sich hier schnell Ablagerungen bilden. Wie du deinem Hund beim Zähneputzen am besten hälst und in seinen Mund greifst, lässt du dir am besten von einem Tierarzt zeigen. Hast du deinen Hund aber erst mal an das Zähneputzen gewöhnt, dauert es pro Putzeinheit ungefähr fünf Minuten und funktioniert fast wie von selbst.

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