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Der Weg zum richtigen Ernährungskonzept für Hunde

Richtigen Ernährungskonzept für Hunde Blog

Die Ernährung von Hunden ist in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Thema geworden, zu dem es mittlerweile so viele verschiedene Meinungen gibt wie Geruchszellen in Hundenasen.

Bei einer Tatsache sind sich die meisten jedoch einig: die Ernährung ist ein essenzieller Teil des Immunsystems unserer Hunde.

Wird der Hund artgerecht und richtig ernährt, so ist er aktiver, gesünder und besitzt eine größere Krankheitsresistenz.

"In diesem Artikel unseres Ratgebers schauen wir uns verschiedene Ernährungskonzepte für Hunde an – welche ist nun wirklich die beste Art den Hund zu ernähren?"

Warum ist das Ernährungskonzept eigentlich so wichtig?

Wie bereits angeschnitten sind sich Ernährungswissenschaftler einig, dass es mit der Ernährung bei Hunden ähnlich aussieht wie bei der von Menschen: eine gesunde und gute Ernährung ist der Grundbaustein für ein gutes Immunsystem und ein gutes Allgemeinbefinden. Hier finden Sie unser hochwertiges Hundefutter.

Leider ist den meisten Menschen selbst nicht klar, wie sehr die Ernährung ihre eigene Gesundheit beeinflusst. Noch vor 50 Jahren war es mit der Hundeernährung noch nicht ganz so kompliziert: da hat der Hund die Reste dessen bekommen, was die Menschen auf dem Tisch zu stehen hatten. Dass Getreide oder andere Lebensmittel für Hunde möglicherweise nicht gesund waren, bedachte kaum jemand.

Unser Versprechen an Sie

Mehr Information

Als ca. Ende des 20. Jahrhunderts das Fertigfutter für Hunde auf den Markt kam, wussten viele Hundehalter damit erst einmal nichts anzufangen.

Große Werbekampagnen der Hundefutterhersteller brachten das Futter an die Hundehalter – leider sind bis heute viele der handelsüblichen Hundefutter nicht optimal auf den Hund abgestimmt, können Allergien auslösen und zu Magen-Darm-Reizungen beitragen.

Die Qualität ist ausschlaggebend

Fertigfutter, ganz gleich ob Trockenfutter oder Nassfutter ist ein Ernährungskonzept, das man mit Vorsicht behandeln sollte.

Nicht aus dem Grund, dass Fertigfutter an sich kein gutes Ernährungskonzept bieten kann, sondern dadurch, dass viele Futterhersteller ausschließlich profitorientiert produzieren und die Hundehalter sich nicht genügend über das Produkt, das sie kaufen informieren.

Der Hundefuttermarkt besteht wie jeder andere Markt aus Angebot und Nachfrage – Handelsübliche Marken die „bestimmt gut sind, denn sie stehen ja überall im Laden“ enthalten oft Getreide, mangelhaftes Fleisch, oder Zutatenverteilungen die Ihrem Hund alles andere als guttun.

Es ist nicht nur wichtig die richtige Menge Fleisch in dem Fertigfutter, egal ob Trockenfutter oder Nassfutter, vorhanden zu haben (im besten Falle ein Fleischanteil von 50-70 %), sondern ebenfalls die Herkunft dessen. In vielen handelsüblichen Hundefuttersorten wird zwar mit einem hohen Fleischanteil geworben, verschwiegen wird dabei jedoch die Herkunft des Fleisches, sowie die Lebensbedingungen der Nutztiere.

Massentierhaltung in engen Ställen, kaum Sonnenlicht und haufenweise Medikamente, die den Tieren in das Futter gemischt werden, machen das Fleisch mehr als ungesund.

"Die Medikamente und Antibiotika, die den Nutztieren untergemischt werden, lagern sich in deren Fleisch ab und landen schlussendlich im Napf Ihres Hundes. Achten Sie bei dem Kauf von Fertigfutter auf die Herkunft der Zutaten."

Barf und weitere Ernährungkonzepte

BARF (Biologisch ArtgeRechte Fütterung) ist nur im gröbsten Sinne wirklich artgerecht. Gerne wird hier damit argumentiert, dass der Hund nun mal schließlich vom Wolf abstammt und daher nur Fleisch zu sich nehmen solle – und das am besten dann auch noch roh.

Wenn man sich unsere, seit mehreren Jahrhunderten domestizierten Hunde so anschaut, dann ist der Vergleich zum Wolf doch etwas weitehergeholt. Zudem haben Wölfe in der freien Natur ebenfalls den Magen des Beutetieres gefressen und somit Gemüse und Gras zu sich genommen.

Wer BARFt sollte sich ganz genau informieren – wenn der Futternapf ausschließlich mit Fleisch gefüllt ist, wird mit Sicherheit etwas falsch gemacht.

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