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Checkliste für Hundefutter mit hohem Fleischanteil

Checkliste für Hundefutter mit hohem Fleischanteil

Bist du auf der Suche nach dem richtigen Futter für deinen Vierbeiner? Dir ist mit Sicherheit klar, dass manche Hundefutter nicht von jedem Hund vertragen werden. Wie lautet die Checkliste für ein gutes Futter und was hat der Fleischanteil damit zu tun?

Hier sind ein paar Dinge, auf die du achten solltest, wenn es um das Füttern deines Hundes geht.

Wie viel Futter braucht mein Hund?

Die Futtermenge hängt natürlich vom Alter, der Rasse und der Größe deines Hundes ab. Ist dein Hund schon etwas älter und nicht mehr so aktiv, ist es klar, dass nicht mehr so viel Futter benötigt wird. An sich brauchen Hunde, die sich im Wachstum befinden, die größte Mahlzeit.

Je mehr Energie der Hund haben soll, desto mehr muss auch gefüttert werden. Läufst du jeden Tag mit dem Hund eine große Runde (ca. 2h), ist es logisch, dass er mehr benötigt, als ein Hund der jedes Mal für nur 20 Minuten rausgelassen wird.

Eine Faustregel für jeden Hund lässt sich damit nur schwer anwenden. Viele Hersteller geben als Info die empfohlene Futtermenge mit, doch daran sollte man sich nicht immer genau halten.

"Jeder Hund ist nun einmal unterschiedlich und hat individuelle Bedürfnisse.
Allgemein kann man jedoch bei ausgewachsenen Hunden von 2-3,5% ihres Körpergewichts sprechen."

Wie viel Fleisch sollte mein Hundefutter enthalten?

Viele Hersteller werben mit ihrem extrem hohen Fleischanteil im Futter, 80 % oder sogar mehr. Hört sich zunächst ganz gut an, es steckt aber oft leider nicht immer so viel Fleisch im Futter wie versprochen.

Der wichtigste Wert ist dabei der vom verwendeten Rohprotein. Dieser sollte nach dem Trocknen bei ca. 50 % bleiben. Also wenn dein Hundefutter zum Beispiel 60 % Fleisch enthält, sollte der Rohproteinwert bei ca. 20-30 % liegen.

Ist das nicht der Fall, beziehen sich die Hersteller auf den Fleischgehalt vor dem Trocknen. Dies ist ein Zeichen für weniger hochwertiges Futter.

Unser Versprechen an dich




Über Uns

Im Endeffekt reicht es auf ein Futter zurückzugreifen, dass 50-70 % Fleischanteil besitzt. So gehst du  sicher, dass dein Hund mit genügend Fleisch versorgt ist, aber auch andere wichtige Nährstoffe vorhanden sind.

Denn Hunde benötigen als Karni-Omnivor nicht nur Fleisch, sondern auch eine Kohlenhydratquelle, Mineralstoffe, Vitamine und wertvolle Fette. Sollte zu viel Fleisch im Futter vorhanden sein, beziehungsweise zu wenig, kann es sein, dass der Nährstoffhaushalt deines Hundes nicht mehr ganz gedeckt ist.

Woher soll das Fleisch im Futter stammen?

Neben Menge, ist natürlich auch die Qualität von großer Bedeutung. Denn was bringt es 80% Fleisch im Futter zu haben, wenn die Qualität nicht hinhaut. Der Preis des Futters sollte auf alle Fälle der Leistung entsprechen.

Wir bei Irish Pure setzen auf zufriedene Tiere aus Irland. Dort bedeutet die Freilandhaltung nicht nur um die 120 Tage an der Luft, sondern das ganze Jahr. Wir gehen ebenfalls sicher, dass keine unnötigen Medikamente und Antibiotika in das Futter der Tiere gemischt werden, die sich schlussendlich im Muskelgewebe der Tiere ablagern.

"Sollte das Fleisch mehr oder weniger als 50-70% des Hundefutters ausmachen oder die Fleischquelle unbekannt sein, könnte dies sogar Folgen für die Gesundheit Ihres Hundes haben."

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