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Was bedeutet eigentlich „Fleischanteil im Hundefutter“?

In der momentan brennenden Diskussion wie viel Fleisch man seinem Hund zum fressen geben solle, fällt immer wieder der Begriff „Fleischanteil“. Doch was ist genau damit gemeint?

Ist der Fleischanteil wirklich nur das Fleisch, was prozentual in dem Hundefutter enthalten ist? Wie sieht es mit Rohproteinen aus und braucht der Hund wirklich so viel Fleisch wie es von einigen Hundefutterherstellern dargestellt wird? Zu diesem Fragen finden Sie in diesem Artikel die Antworten!

Was ist eigentlich mit Fleischanteil gemeint?

Der Begriff „Fleischanteil“ variiert stark, je nach der Art wie Sie Ihren Hund füttern. So kann Fleischanteil bei Trockenfutter etwas anderes bedeuten als beispielsweise bei Nassfutter, oder bei der BARF-Fütterung.

"Wichtig ist es bei Trockenfutter zu wissen, ob der Fleischanteil sich auf die Rohstoffe vor der Produktion des Futters bezieht, oder auf das fertige Trockenfutter."

Bei der Produktion von Trockenfutter verliert, wie der Name schon vermuten lässt, das Fleisch einen großen Anteil Wasser.

Das Rohprotein bleibt jedoch in dem Fleisch enthalten. Sollten Sie nun auf der Packung einen Fleischanteil von beispielsweise 80 % lesen, jedoch nur einen Rohproteinanteil von 15 %, dann können Sie sich sicher sein, dass die 80 % sich auf das Fleisch vor der Produktion beziehen.

Hochwertiges Fleisch, z.B. Rindfleisch aus Freilandhaltung, enthält einen Rohproteinanteil von ca. 18 %, das heißt sollten sich die 80 % Fleischanteil auf das fertige Produkt beziehen, sollte der Rohproteinanteil entsprechend hoch sein.

Bei Nassfutter und bei dem BARFen bezieht sich der Begriff des Fleischanteils auf die tatsächliche Menge an Fleisch in dem Futter.

Achten Sie hier darauf, dass das Fleisch bestenfalls aus einer einheitlichen Quelle stammt. Fleisch wie Schwein und Rind können, wenn sie im Nassfutter vermischt werden, zu Magen-Darm-Problemen bei Ihrem Hund führen, da Schwein und Rind im Hundemagen unterschiedlich verdaut werden.

Anders ist es hinwieder bei Rind und Huhn, diese beiden Komponenten kann der Hundemagen leichter verdauen.

Was sagt die moderne Lehre der Hundefütterung über den Fleischanteil aus. 

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Die Herkunft der Zutaten ist entscheidend

Neben dem Anteil von Fleisch im Hundefutter ist ebenfalls dessen Herkunft zu beachten. Viele herkömmliche Anbieter beziehen das verwendete Fleisch aus regionaler Stallhaltung.

Hierbei werden die Nutztiere wie Kühe, Schweine, Schafe und Hühner auf engstem Raum gehalten, was neben der moralischen Fragwürdigkeit schnell zu Krankheiten innerhalb der Herde führen kann.

"Dieses Krankheitspotenzial wird oftmals im Vorhinein mit Medikamenten und Antibiotika, die dem Mastfutter beigemischt werden, bekämpft. Das Problem? – Die Medikamente und Antibiotika lagern sich über Zeit im Fleisch der Tiere ab und landen somit schlussendlich im Napf Ihres Hundes."

Fleisch aus Weide- oder Freilandhaltung ist hier die bessere Option. Nicht nur können die Tiere ein artgerechtes Leben führen, durch die Bewegung und das Grasen auf den Weiden ist das Fleisch hochwertiger und unbelasteter.

Wir von Irish Pure legen größten Wert darauf, nur das beste Fleisch aus unserer irischen Freilandhaltung für unser Hundefutter zu verwenden.

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